Helfen und Hilfe annehmen: schwierig – beides!

Weil es mich immer in meinem Leben begleitet. Weil es jedes Leben begleitet, aber traumatisierte Personen, die sich jahrzehntelang in sog. Hilfssystemen bewegen betrifft es umso mehr.

Dazu kommt, dass das permanente Misstrauen da ist. Das gelernte Misstrauen gegenüber allen Menschen wurde uns ja mit der Muttermilch mitgegeben. Nicht Urvertrauen, dass wir Hilfe verdienen und auch erhalten wurde uns gelehrt, sondern das genaue Gegenteil.

Niemand da, der unsere Bedürftigkeit sieht, was ein Baby dringend braucht um sich zu regulieren, sich zu beruhigen oder für etwas zu interessieren. Niemand da, die oder der Interesse an meinem Wohlergehen hat, nein mein Wohlergehen hat sich danach zu richten, was die anderen mögen, nicht wie ich mich fühle. Ich habe für die anderen da zu sein, für mich ist niemand da.

Diese Tatsache als Baby und Kleinkind, wo die eigenen Bedürfnisse zwar artikuliert werden jedoch auf höchstes Wohlwollen der nahen Bezugspersonen angewiesen sind um Erfüllung zu erhalten, rächt sich als traumatisierte Erwachsene. Wenn nicht gelernt werden konnte, dass das Leben sicher ist, weil andere Menschen helfen die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen, wenn ich es nicht kann, ist es schwierig, dies als Erwachsene zu erlernen.

Zu einem Zeitpunkt wo keine Symbiose mehr möglich ist oder keinesfalls gesund wäre, wäre sie dennoch vorhanden, dann suchen wir längst den Windeln entwachsen noch immer nach Menschen, die uns unsere Bedürfnisse von den Augen ablesen können, oder mehr noch Bedürfnisse erahnen können, die wir selbst schon lange verlernt haben zu artikulieren und sogar zu fühlen.

Und da wir selbst so unsicher sind im Fühlen der eigenen Bedürfnisse ändern sie sich auch. Mal wollen wir etwas so, dann wieder so und oft haben wir gar keine Ahnung was wir genau wollen. Es soll nur dieses Leben endlich, endlich leichter werden und zwar ganz, ganz schnell. Schließlich haben wir doch schon so lange gelitten, warum erkennt das niemand, warum rettet uns niemand?

…. Bei dieser Einstellung kommt dann heraus, dass wir es ohnedies immer schon wussten, dass wir zu schwierig sind, keine Hilfe verdienen oder nie von jemandem verstanden werden können.

Dann dreht sie sich die Abwärtsspirale und die Verzweiflung und Ohnmacht von den frühen und auch späteren Kindheitsjahren ist wieder da. Und so ist es wohl, es ist uns ja immer im Leben begegnet, immer wieder bestätigt worden. Alle sind böse zu uns und vermutlich sind wir selbst schuld.

SCHLUSS DAMIT. Wirklich, das ist ein ganz schrecklicher Trugschluss.

Hilfe geben und Hilfe annehmen ist meines Erachtens nach die Königs-/ Königinnendisziplin, die Meister_innenklasse in der zwischenmenschlichen Begegnung. Helfen auf Augenhöhe, wirkliche Hilfe anbieten, welche die eigenen Grenzen nicht überschreitet, also nicht Selbstausbeutung und auch Hilfe, die tatsächlich hilft, weil sie der Person der geholfen werden soll die eigene Würde lässt. Hilfe auch, die die Person, die Hilfe dringend benötigt in die Verantwortung für die erhaltene Hilfeleistung bringt. Denn es braucht beide Seiten, dass die Hilfe greifen kann, etwas ändern kann.

Ach ist das schwierig!

Ach ist es schwierig jene Hilfe anzunehmen, die angeboten wird, auch wenn sie auf den ersten Blick doch vollkommen ungenügend, unbrauchbar und viel zu lieblos dargereicht erscheint. Nein, nein, nein, das ist nicht die Mama, die wir seit Jahrzehnten suchen. Die Mama, die uns wiegt, die da ist, ohne Forderungen. Da können wir uns die Kehle aus dem Hals schreien, diese Mama ist außen nicht mehr zu finden. Diese Mama hatte dieses Erdenleben nicht für uns bereitgestellt. Diese Mama können, ja müssen wir selbst lernen uns zu sein. Aber woher wissen wie das gehen soll?

Tatsache ist, dass in vielen, vielleicht sogar allen Hilfeleistungen, die ich je erhalten habe ein Stückchen der perfekten Mama (oder Papa) verborgen lag.

War es eine unbrauchbare, überfordernde, übergestülpte Hilfe, lag die Mama in mir. Im Lernen Nein zu sagen. Im Erkennen, dass nicht alles gut für mich ist, das als Hilfe daher kommt. War es eine Hilfe, die nicht perfekt war, aber doch auch etwas brauchbares hatte, war die Mama bei mir und der/dem Helfenden geteilt zu finden. Es galt das Päckchen Hilfe anzusehen und zu entdecken, was davon gebraucht werden kann, was nicht. Ist in dem Paket mehr drinnen, das ich brauchen kann oder mehr Müll? Die perfekte Hilfe, die als Päckchen angeboten wird und nur genommen werden kann, gibt es nicht. Nicht von Menschen. Von Gott oder wie auch immer etwas genannt wird, das viel größer ist als wir, gibt es das. Ob das sich Öffnen für die Hilfe der Mitmenschen mit dem sich Öffnen für Spiritualität zusammenhängt?

Ich denke Hilfestellung ist immer ein Aushandeln zwischen Menschen. Was kann ich geben, was wird benötigt. Und Hilfe ist nicht Liebe. Hilfe ist etwas Notwendiges zwischen Personen, weil wir alle unfähig sind alleine auf dieser Welt zu überleben. Wir brauchen einander, sind aufeinander angewiesen. Hilfe kennt Bedingungen, Hilfe ist auch ein Stück weit ein Handel. Hilfe geben tut gut, gibt dem Leben Sinn. Hilfe annehmen ist schlichtweg notwendig. Es wendet die Not in der wir uns zum Zeitpunkt als wir sie benötigen befinden. Bei schwer traumatisierten Personen, wie ich eine bin, braucht es vielleicht mehr Hilfe. Die Not wird nicht sofort gewendet, sondern nur Stück für Stück. Es braucht sehr viel Geduld und Demut um zu helfen und Hilfe anzunehmen, weil wir verwundbare Wesen sind. Die, die Hilfe benötigen und die Helfer_innen.

Als Pubertierende bereits — glaube ich, sagte ich mir immer, dass das Wichtigste ist, die Stecknadel, die weiterhilft im Misthaufen der Gewalt zu entdecken. Vielleicht ist das der Weg, wie ich Hilfe seit Jahrzehnten annehme. Ich sehe das Paket Hilfe an, das mir gereicht wird. Manchmal ist nur wenig drinnen, dann nehme ich das wenige. Nach und nach lernte ich dadurch, was ich wirklich brauche und je mehr ich es wusste, desto schneller erkannte ich, was ich aus dem Hilfspaket brauchen kann.

Vielleicht kommt wahre Hilfe ohne viel Tamtam daher, sondern still. Ich habe noch soviel zum Wesen von Hilfe zu lernen.

Im Mietshaus meiner Kindheit wohnte drei Stockwerke unter uns eine alte Dame. Ich war bereits in der Volksschule Schlüsselkind und tagsüber alleine daheim. Wenn ich von der Schule kam, passte sie mich öfter ab und bat mich ihr einen halben Liter Milch zu besorgen, da sie schwer gehen kann.

Ich war höflich und half der Frau gerne. Wenn ich mit der Milch kam, bedankte sie sich und fragte, ob ich hereinkommen mag einen Kakao trinken. Dann bekam ich von der Milch, die ich ihr eben gekauft hatte meinen Kakao und wir plauderten miteinander. So war uns beiden geholfen. Wir waren beide einsam. Erst nach vielen Jahren Therapie habe ich erkannt, dass ICH die Milch getrunken hatte, die ich ihr kaufte. Sie brauchte sie nur dafür mich bewirten zu können. Vielleicht auch um einen Anlass zu haben ins Gespräch zu kommen und mich einzuladen.

Mir kommen noch heute Tränen dabei. Diese alte Dame war mir ein Stück Mama und auch das Ehepaar, denen das Wohnhaus gehörte in dem unsere Familie wohnte.

Sie lebten ebenso im Haus und realisierten, dass es uns Kindern nicht gut ging. Ich weiß, dass meine Eltern schon sehr lange, vielleicht Jahre, zumindest sehr unregelmäßig die Miete bezahlt hatten. Ich bin überzeugt, dass sie lange zugesehen hatten und unsere Eltern erst delogierten, als mein Bruder und ich volljährig waren. Traumatisierend war es dennoch. Aber sie hatten sich bemüht zu helfen.

Ich bin dankbar für diese Hilfe, die ich erhielt. Es war zu wenig um heil aus meiner Kindheit hervorzugehen, aber offenbar schenkte sie mir etwas Vertrauen in die Hilfsbereitschaft der Menschen. Vertrauen auf das ich auf meinem Heilungsweg zurückgreifen konnte und kann. Dafür bin ich sehr dankbar.

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26 Gedanken zu „Helfen und Hilfe annehmen: schwierig – beides!“

  1. egal ob traumatisiert oder nicht, das schwierige ist zu erkennen, was ich brauche und dann es noch klar formulieren können, ohne Abhängigkeit.
    denn auf hilfe warten ist abhängig, auf Entschuldigungen warten ist abhängig, auf Unterstützung warten ist abhängig,
    das eigene bedürfnis auf positive weise formulieren und seine eigene kraft dadurch spüren, und unabhängig dafür handeln, ist die hohe Übung,

    aber ich sehe die meisten menschen können es nicht so, also ich leider nicht, aber ich lern ja noch, lach..
    danke für den text

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    1. Lieber Fünferlprinz,

      Vielen Dank für deine Gedanken.

      Ich weiß nicht genau, was du mit Abhängigkeit meinst. Ich glaube es ist eine Frage der Definition, was unter Abhängigkeit verstanden wird.

      Hier ist meine Definition:

      Ich denke, dass wir alle von einander abhängig sind. Ich kann Bedürfnisse in mir erkennen und das ist bereits eine große Leistung. Die eigene innere Kraft spüren dadurch das klingt sehr, sehr schön. Mir scheint doch, dass du schon am Weg bist dorthin. Für mich ist es wohl die schwierigste Aufgabe. Vor allem diese Bedürfnisse auch zulassen, wenn andere dies nicht als angemessen erachten oder nur nicht verstehen.

      Wenn ich ein Bedürfnis jedoch erkenne, braucht es in unserer arbeitsteiligen Gesellschaft in den meisten Fällen andere Personen um das Bedürfnis erfüllt zu bekommen. Auch wenn diese Personen physich gar nicht in Erscheinung treten.

      Ich denke, dass wir auch in einer Abhängigkeit zu Gruppen stehen, denen wir uns zugehörig fühlen und auch bleiben wollen. (Sei es die Gesellschaft in der wir leben oder Freundschaftsgruppen.) Und dass dieses dabei sein wollen in einer Gruppe die Wahrnehmung unserer Bedürfnisse beeinflusst.

      Warten sehe ich als passive Abhängigkeit. Ist es das, was du meinst? Als eine Gebundenheit an eine bestimmte Person?! Es ist, als ob ich mein Leben an die Entscheidung einer einzelnen Person binde. Das halte ich dann fast schon als hörig sein. Ist es das was du als abhängig bezeichnest?

      Auch ich habe da noch sehr viel zu lernen. Vielleicht ist dies eine lebenslange Aufgabe, da sich ja auch die eigenen Bedürfnisse ändern.

      Alles Gute dir und viel Spaß beim Lernen. 🙂
      „Benita“

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      1. hallo, ich werde versuchen, es genauer zu beschreiben. Wenn Du drauf wartest, das zB. sich jemand entschuldigt, gibst Du ihm Macht.
        z.B du fühlst Dich schlecht, weil er nicht antwortet oder du interpretierst ohne zu wissen, ob das auch stimmt, das nenn ich abhängig.
        Dein Wohlbefinden reflektiert darauf und da gibst du über Dich Macht ab.
        Sein eigenes Bedürfnis zu erkennen ist ja schon so schwierig und es dann auch noch einem Gegenüber zu formulieren, noch schwieriger.
        Und warte ich auf eine Reaktion, bin ich abhängig, dies mein ich.
        Ich kenne das sehr gut, zu denken, da könnten die aber jetzt auch drauf kommen oder hab mich lieb oder oder….
        und da kommt es bei mir immer verdruckt und funktioniert auch nicht.
        Wenn ich es aber erkenne für mich und als Bedürfnis formulieren kann, einfach: ich möchte.. ohne Erwartung, da passiert mir es oft, bekomm ich es einfach.
        Manchmal glaub ich es selber nicht, und so oft schaffe ich das ja auch nicht, aber wenn dann klappt wirklich gut, das mein ich.
        manchmal, lach

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  2. Hallo Benita,
    Das sind wirklich Worte die unglaublich hilfreich sein können. Ob nun dafür dass man von vielleicht Mitmenschen und Helfern verstanden zu werden oder gar sich selbst zu verstehen. Ich finde du hast da einiges auf den Punkt gebracht und machst ebenfalls Mut damit. Also uns auf jeden Fall. Wir werden schon seit jahren ambulant betreut und es ist furchtbar schwer diese Hilfe anzunehmen. Aber wir sind sehr dankbar dafür. Dennoch gibt es in dem ganzen Hilfspaket Dinge die mal nicht passen. Da ist es noch immer kaum möglich zu sagen dass genau das jetzt nicht passt.
    Aber dein Text gibt uns Mut eben zu sagen wo gerade Hilfe gebraucht wird und gar anzunehmen.
    Wirklich vielen Dank für diesen Text!😊

    Ganz herzliche Grüße
    Die Roxies

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    1. Liebe Roxies,
      herzlichen Dank für eure lieben Worte. 🤗 Das freut mich außerordentlich, dass euch unser Beitrag so gut tut und Mut macht zu sagen, was ihr braucht. Das ist soooo wichtig. Vorsichtig, diplomatisch zurückweisen, was nicht passt ist wichitig. Respekt vor den Helfenden, die sich bemühen, aber klar in der Botschaft. Nur so können Helfer_innen die für euch geeignete Hilfe finden.

      Alles, alles Liebe und Gute für euch.
      „Benita“

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  3. Guten Morgen, liebe Benita 🙂
    Auch ich bedanke mich für diesen sehr gut beschriebenen, nachvollziehbaren und verstehenden/verstehen helfenden Text.
    Im ersten Moment wollte ich ihn gerne sofort auf facebook schicken und ihn rebloggen – weil ich dachte, das müssen unbedingt so viele Menschen wie möglich lesen.
    Dann ließ ich es bleiben und dachte, ich frage dich vorher erst einmal, ob Du das überhaupt möchtest.
    „Das Gute im Hilfspaket sehen und erkennen“ – das erinnert mich daran, dass ich immer sagte, dass ich mit all der Sche**e, mit der sie mich beworfen haben, meinen Lebensbaum gedüngt habe.
    Mist ist gut, um Bäume wachsen zu lassen.
    Vielleicht ist auch dies eine der Fähigkeiten die wir brauchen, um zu überleben.
    Auch im Nichts oder Wenig das Gute heraus zu suchen, und hiermit am Leben zu bleiben und zu wachsen.
    Ich wünsche dir einen sonnigen, schönen Tag.
    Alles Liebe, Luise ❤

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    1. Liebe Luise,
      vielen herzlichen Dank auch für deine lieben Worte. 🤗 ❤
      Besonders diejenige, die ihn mir quasi diktiert hat, freut es sehr. Denn er wurde mir von innen diktiert, wie auch immer. Plötzlich war dieser Text da. 🙂
      Es ehrt mich sehr, dass du ihn rebloggen möchtest. Facebook, tja es ist das erste Mal, dass das an mich herangetragen wurde. Generell lehne ich Facebook ja aus tiefstem Herzen ab. Zwar habe ich diesen facebook Button, aber jetzt wo ich gefragt werde, habe ich Vorbehalte, weil dann ja auch andere Texte meines Blogs von Facebook-Leuten begutachtet werden. Hm. Wieviele Facebook-"Freunde" hast du denn? Rebloggen also sehr, sehr gerne. Wg. Facebook, ich überlege noch, aber vorerst einmal lieber nicht. Danke dir für das Angebot. Falls ich mich anders entscheide, melde ich mich. Herzlichen Dank für deine Rückfrage. 😊

      Das Gute im Schlechten oder Wenigen entdecken ist sicher ein Talent, das zum Überleben befähigt. Ohne das geht es vermutlich gar nicht.
      Auch dir einen wunderschönen Tag und alles Liebe dir ❤
      "Benita"

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          1. Nein, tut es nicht 🙂
            Normalerweise schicke ich meine Beiträge nochmal extra hoch. Wobei das so oder so bei mir jeder tun kann – sobald der Knopf unter dem Beitrag steht.

            Ich merke, dir ist nicht wohl damit.
            Dann lasse ich deinen Beitrag besser aus meinem Blog heraußen 🙂

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    1. Lieber Lu,
      darin liegt vielleicht die größte Chance … Ja, richtig gelesen Chance von Traumatisierung für beide Seiten, helfen und Hilfe annehmen lernen. Denn zu glauben, Traumatisierte haben nichts zu geben und nehmen nur, ist wohl das erste große Missverständnis von Trauma und den Betroffenen, das jede Heilung enorm erschwert. Im Grunde ist Heilung von Trauma ein wechselseitiges helfen und Hilfe annehmen lernen.
      …. Daraus resultiert dann die Paradoxie, dass jene, die dringend Hilfe bräuchten, ganz viel helfen um zu beweisen, dass sie es können.
      Liebe Grüße
      „Benita“

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      1. … Ich mag noch zum Vertrauen anfûgen, dass sich das erst aufbauen muss. Verttauensbildung ist ein großer, wichtiger Schritt bei Trauma. Aber auch sich selbst vertrauen, nicht ausgeliefert zu sein, sondern auch wählen können, welche Hilfe nehme ich und welche nicht. Selbstermächtigung und Eigenverantwortung der Traumatisierten im Heilungsprozess.
        Aber natürlich hast du Recht, das ist enorm schwierig, diese Hürde zu bewältigen. Fûr beide Seiten.
        Herzlichen Dank für deine wichtige Ergänzung, lieber Lu.
        „Benita“

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