Ein Abschied mit Schmerzen

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Letzte Woche kam es zu einem Eklat. Ja, es stimmt, ich wollte einen Blog bereits länger nicht mehr wirklich lesen. Ja, vielleicht bin ich ein ekelhafter, falscher Mensch. Belüge alle, spiele Dinge vor. Vielleicht ist mein freundlich sein nur aufgesetzt. Ich sehe es nicht so. Ich bemühe mich Menschen nicht zu verletzen. Aber es geht nicht niemals verletzend zu sein, auch wenn es ungewollt ist. Ich bin eben auch ein Mensch und nicht perfekt.

Ich hatte einfach tatsächlich solche Angst vor dieser Frau, die den Blog schreibt, weil ihre immer wieder so derbe Sprache bei uns soviel triggert. Und diese Angst war uns nicht bewusst. Erst seit diesem Vorkommnis, erkennen wir langsam den Hintergrund. Unser Vater, der uns enorm viel (sexualisierte und andere) Gewalt antat, hatte eine solche Sprache. Ja, es tut uns nicht gut, dies zu lesen. Ich verstehe es nicht, weshalb jemand so über Menschen schreiben oder sprechen muss. Ich verstehe auch nicht, weshalb sie so über sich selbst schreibt. Immer wieder sich selbst abwertend und verstärkend, was ihr andere immer und immer gewaltsam antaten.

Aber sie tut es und es tut uns weh, es zu lesen. Vor allem, weil sie es so möchte. Weil es ihr offenbar hilft, so zu schreiben. Viele Kommentare und auch immer wieder Debatten hatten wir in den vergangenen fast 3 Jahren dazu geführt. Sie ist so. Dabei kann sie sehr zärtlich sein. Sie kann kluge, liebevolle zarte Beiträge schreiben, die ans Herz gehen. Sie schreibt intelligente, feinfühlige Kommentare. Es irritiert uns. Es beutelt uns hin und her. Was ist gemeint? Ich jedenfalls hätte ihr schon lange nicht mehr folgen sollen. Vielleicht hätten wir ihr von Anbeginn nicht folgen sollen? Dieses hin und her gerissen werden ….. Es gibt einfach Menschen, die kann ich nicht verstehen, selbst wenn ich mich bemühe. Da ist auch dieses Gefühl es nicht richtig machen zu können. Das ließ uns nicht gehen. Es ist wie ein Rätsel, das ich glaube lösen zu müssen und nicht aufgebe, bis ich es geschafft habe. So sind wir. Oder ist es ein Versuch, die Ohnmacht zu ignorieren, wenn ich mir nicht eingestehe an einer Aufgabe zu scheitern, die ich mir stelle? Ist es Überheblichkeit zu glauben, dass ich verstehen könnte, wenn ich mich nur bemühe? Das war das Motto unserer Kindheit. War es in diesem Fall nur eine Erinnerung an die Ohnmacht unserer Kindheit; die uns diesem Blog folgen ließ? Im Grunde wissen wir bis heute nicht, wie wir in der Kindheit etwas richtig machen hätten können? War es schlicht ein ewiges Flashback diesen Blog zu lesen? Oder bloß ein Trigger? Unsere Therapeutin meint oft, dass es nicht nötig ist, alles zu verstehen, was andere Menschen bewegt. Wir versuchen das zu lernen, aber irgendwie ist es in uns, verstehen zu wollen. Das gibt uns Sicherheit.

Als wir damals ihrem Blog folgten, hatte uns ihre Herkunft, ihr Lebensweg interessiert. Und wir hatten relativ zeitgleich mit dem Bloggen begonnen. Sodass, es noch wenige Follower für mich gab und noch wenige Blogs, die ich las. Es interessierte uns also der Zusammenhang zwischen sexualisierter Gewalt an Kindern und Prostitution. Da habe ich mich wieder gefunden, in den ganz frühen Erfahrungen, als wir als Kleinkind verkauft wurden. Diese sexualisierte Gewalt, die wollten wir vielleicht verstehen dadurch. Das Milieu verstehen, verstehen, warum sich Menschen andere Menschen kaufen um sexuelle (?) Befriedigung zu erlangen. Oder was es bedeutet, dass es Männer gibt, die sich andere Menschen kaufen um über sexuelle Handlungen ihr Minderwertigkeitsgefühl und ihre eigene Ohnmacht zu vergessen, indem sie sich anderer ausgelieferter mehrheitlich Frauen und Kinder als Sexsklaven bedienen.

Es ist ein krankes System, die Prostitution. Kinder zu (ver)kaufen ist vermutlich die kränkste Ausformung dessen. Aber generell ist es ein enorm krankes System zu glauben, dass jemand Menschen kaufen kann. Und das im 21. Jahrhundert in einem Europa, das seit Jahrhunderten meint, dass Sklaverei gesetzlich verboten ist, existiert eine geduldete Form der Sklaverei mitten unter uns. Und alle sehen weg. Um mit dem Tabu umzugehen gibt es die Möglichkeit Witze darüber zu machen. Die enorme Gewalt an den Frauen sieht niemand. Ich habe sehr viel gelernt über Prostitution und das Ausmaß der Gewalt an den Frauen, die so ihr Geld verdienen müssen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Vielleicht braucht es auch eine derbe Sprache um all diese grausame Gewalt darzustellen mit der Frauen, die durch Prostitution ihr Geld verdienen müssen konfrontiert werden? Vielleicht ist es wenn eine jahrelang so leben musste unmöglich diese Art zu sprechen, sich zu verständigen abzulegen? Vielleicht ist es diese Art zu sprechen, die ihr damals das Leben rettete in ihrer Kindheit, in der Zeit als sie ihren Körper verkaufen musste. Vielleicht geht das nicht mehr aus einer Frau heraus?

Vielleicht bin ich überheblich und eingebildet, dass ich diese Art zu kommunizieren ablehne? Aber ich lehne sie ab, weil ich Angst davor habe, es gibt kaum etwas, was mich mehr ängstigt, als das beflegeln von anderen Menschen. Oder die Tatsache, wenn mir eine böse Absicht unterstellt wird, die ich nie hatte, die Tatsache, dass meine Worte verdreht werden. Alles Erinnerungen an meine Kindheit.

Ich fühle mich ohnmächtig und es tut mir weh, dass mein Mail, dass ich ihr schrieb verfälscht wiedergegeben wurde. So wiedergegeben wurde, als hätte ich sie beschimpft. Aber ich weiß, dass auch meine Art etwas darzustellen für andere als beschimpft werden ankommen kann, selbst wenn ich mich keiner derber Worte bediene. Warum das so ist, habe ich noch nicht verstanden. Hat sie mein Mail als beschimpft werden wahrgenommen? Es tut mir dennoch weh, dass durch diese sagen wir „übertriebene“ Wiedergabe, in den Kommentaren selbstverständlich alle auf ihrer Seite waren und sie bemitleideten und den Kopf schüttelten, dass ich solches geschrieben habe und es freilich ablehnten. Aber ich habe es nicht so geschrieben. Das richtigzustellen sah ich mich genötigt. Und ich habe mich klein gemacht, ganz klein, weil ich Angst hatte. Da waren die Kinder, die beschimpft wurden, ein Trigger, der sie sofort sich entschuldigen ließ.

Ja, wir haben es geschafft, dass diese Bloggerin nicht mehr böse war. Unser Körper hat daraufhin mit extremen Schmerzen reagiert, da wir in diesem Streit uns selbst in den Rücken fielen. Mehrere Tage lagen wir nun mit körperlichen Schmerzen in der Wohnung. Wir können das Flashback, dass all dies offenbar hervorrief noch immer nicht wirklich greifen. Da ist eine Erschütterung darüber, wie es gelaufen ist. Eine Erschütterung über den Beitrag und auch wie es dazu gekommen ist. Es ist nicht wichtig, es darzustellen. Ich sehe es anders als sie. Das Ergebnis ist, dass ich diesem Blog nicht mehr folge.

Und irgendwie tut es mir leid, weil es die zwei Seiten dieser Frau gibt. Die zarte und die brutale. Die zarte Seite mochte ich wirklich. Die brutale Seite ertrage ich nicht. Heißt es nicht, dass man jemanden nicht mag, wenn man ihre bzw. seine Wut nicht erträgt? Aber Wut ertragen darf doch nicht einseitig sein. Gerade sie ertrug meine Wut auch nicht. Darum ist es auch das beste, „Adieu!“ zu sagen. Schade, jetzt hat sie mit ihrer selbst erfüllenden Prophezeiung recht, dass sie niemand sieht und sie niemanden interessiert. Wieder eine Erfahrung mehr, die ihre Wahrnehmung bestätigt. Schon um das nicht zu erfüllen, wollte ich bleiben. Ich wollte etwas erfüllen, wozu ich niemals in der Lage bin, wenn es die andere Person nicht möchte.

Vielleicht bin ich es, die mir leid tut, weil ich das Gefühl habe gescheitert zu sein. Dabei gab es für mich nichts zu tun. Warum kann ich nicht einfach andere Blogs lesen, ohne versuchen zu helfen? Hilft das überhaupt, oder verletze ich andere bloß mit vermeintlich hilfreichen Kommentaren. Freilich kann was einer hilft, einer anderen Person sehr unangenehm sein. Das Gefühl das bleibt ist, dass ich alles falsch mache. DAS ist ein altes Gefühl, ein Kindheitsgefühl, ein Gefühl, das meine Eltern täglich in mir erzeugten. Und es gibt ein Gefühl, der Erleichterung, des Wissens, dass dieser Abschied gut ist. Gut für uns.

Zurück bleibt der schale Geschmack, dass Menschen so leicht zu beeindrucken sind, wenn man ihnen etwas darstellt, was nicht so war. Dass Menschen so leicht Partei gegen jemanden ergreifen, obwohl sie eine Situation nur von einer Person gelesen oder gehört haben. Das Gefühl, dass es gerade im Internet so leicht ist, Emotionen zu erzeugen, weil das Korrektiv der Mimik, Gestik und der Stimme fehlt. Die Erkenntnis, wie es sich anfühlt, wenn es persönlich trifft, sich falsch dargestellt zu sehen. Und es bleibt die Erkenntnis, dass auch ich so leicht auf diese Emotionalität hereinfalle.

Hat die Person, die laut „AU!“ schreit immer Recht? Sie hat das Recht in ihrem Schmerz gesehen zu werden. Aber wenn dadurch eine andere Person angegriffen wird und auch „AU!“ schreit? Wo ist die Wahrheit? ….. Vielleicht ist das Internet ein Medium, das mehr hilft Wahrheiten zu verschleiern als sie aufzudecken?

Diese Erkenntnis tut mir weh, weil mir dieser Blog so wichtig ist. Verliert er dadurch an Möglichkeiten und Wirksamkeit?

Ich weiß nicht? Ich lasse es wirken. ….. Ein bisschen habe ich Angst vor möglichen Kommentaren. Ich lasse sie dennoch offen.

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35 Gedanken zu „Ein Abschied mit Schmerzen“

  1. Ich kann euch nur sagen, dass ihr recht habt, richtig empfindet und es gut ist, dass ihr ein Stopp zieht. Wir haben in letzter Zeit auch so unsere Probleme mit dem Blog umzugehen. Derbe Sprach ist das eine. Das wäre wahrscheinlich weniger unser Problem. Was uns tatsächlich auch stört ist ihre Abwertung für alles und jeden um sie herum und wo es für uns wirklich aufhört ist ihre Art über ihre Tochter zu sprechen. Da sind wir ganz stark im Bereich „Tätermutter“. Wir finden es steht einer Mutter, die nicht verhindern konnte/wollte, dass ihrer Tochter Gewalt passiert nicht zu, so über das Kind zu sprechen. Immerhin hat sie sie erst in die Situation gebracht und wie lange Heilung dauert, ist nun gewiss nicht von ihr zu bewerten und zu erwarten hat sie von dem Kind schon gleich nichts. Derbe Sprache empfinden wir in dem Zusammenhang ganz klar als Grenzüberschreitend und hat nichts mehr mit Ausdruck von eigenen Gefühlen zu tun. Ja, was sie schreibt knüpft auch bei uns bestimmt viel an altem an, aber da scheint auch in ihrem Verhalten tatsächlich ziemlich viel exakt nach Täter-Mutter-Prinzipien zu laufen. Insofern ist es nicht nur ein Triggerproblem, sondern auch ein ganz reales. Man sucht ja als reflektierter Traumi immer gerne erstmal bei sich selbst. In dem Fall würden wir sagen, dass das Problem nicht in dir liegt…😉 Wir sind mit dem Lesen sehr vorsichtig geworden. Eigentlich schade, denn das Grundthema des Blogs fanden wir auch wirklich interessant.

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    1. Danke, liebe Sofie 🤗,

      im Grunde weiß ich dies, dass ich sie auch immer wieder als Täterin erlebte. Ich wollte nur in diesem Fall besonders vorsichtig formulieren und mich auch auf keine Auseinandersetzung einlassen, was etwas mit innerer Angst vor ihr zu tun hatte. Und das schließt wieder auf Täterverhalten. Ja, ihr Verhalten gegenüber ihrer Tochter stört(e) uns auch besonders. Generell halte ich es nicht für einen Ausdruck von Gefühlen sich öffentlich über andere auszulassen. So wie du auch schreibst, diese Abwertung anderer. Das kenn ich auch sehr von meinen Tätern. Genau diese Kritik von uns brachte ja schließlich den Abbruch. Ich denke auch, dass eben ein Blog KEIN Tagebuch ist, in dem ich mich auskotzen kann weil es niemand liest. Ein privates Auskotzen in einem „geheimen“ Tagebuch kann schon sehr gut sein und eine Reflexion anstoßen. Dort können auch eigene Täteranteile heraus kommen, um zur Reflexion zu kommen. Am Blog den Täteranteilen öffentlich viel Platz zu geben, bedeutet Täterverhalten zu unterstützen. Und genau das stört mich enorm.
      ….. Und hinsichtlich ihrer Tochter kritisiert sie ohnedies alles an ihr, was ihre Tochter von ihr gelernt hat. So oft hab ich schon gedacht, „du bist doch genauso!” , wenn ich dies gelesen hab. Ich finde es nur traurig wohin sie sich entwickelt. ….. Ich habe über das Thema ihres Blogs viel gelernt.
      Kennst du den Blog von Sandra Nowak? https://mylifeinprostitution.wordpress.com Den finde ich sehr gut. Sie schreibt mehr politisch als persönlich (der persönliche Aspekt fehlt dennoch nicht) aber leider fehlt der Zusammenhang zwischen sexualisierter Gewalt als Kind und Prositution in Folge, das ist schade, weil ich dies auch sehr interessant finde.
      Alles Liebe euch
      „Benita“

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  2. Habe erst gestern deinen Blog gesehen und bin hier hängengeblieben, da mich deine Art zu schreiben ber7hrt hat. Deswegen weiß ich gar nicht ob es jetzt Recht ist hier meine Sicht zu sagen ohne die andere Seite zu kennen. Wenn es nicht erwünscht ist, weil wir Eindringlinge sind, dann lösch es einfach.
    Also ich bin bei deinem Text sehr erstaunt gewesen, das du die Entscheidung diesem Blog nicht mehr zu folgen in Frage gestellt hast. Denn im „normal“ Fall (aber was ist schon normal) lässt man Dinge die einem nicht gut tun. Allerdings weiß ich auch, das es schwierig ist und man immer bemüht ist, Hilfe zu geben oder zumindest anzubieten. Was um so schwerer wird, wenn dies nicht erkannt oder anerkannt wird. Und vllt beißt man sich dann fest, weil man ja helfen will. (also so geht es uns dann) und das Ende vom Lied ist, das man sich immer mehr in alte Muster verfängt…. Und NEIN das muss niemand mehr.
    Deshalb meinen Respekt, das du da für dich gesorgt hast und es auch noch so reflektierst.
    Wobei mir noch ein Vergleich einfällt….
    Auf einer Reise im Zug lernt man auch manchmal jemanden kennen und jeder hat aber ein anderes Ziel. Also fährt man ein Stück zusammen und irgendwann steigt einer aus. Und wir sind dankbar ihm überhaupt begegnet zu sein…. So sehe ich das auch bei dir. Du hast durch diesen Blog deine Grenzen bemerkt….
    Sorry so viel sollte es gar nicht werden. LG

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    1. Liebe Anmati,
      Willkommen auf meinem Blog. Ich hatte einfach keine Kraft zu antworten bisher. Ich hoffe, dass du nicht gewartet hast. Als „Eindringling“ würde ich niemals jemanden beschreiben, die sich so mit meinen Worten auseinandersetzt. Danke für dein Lob zu meinem Schreibstil. Ich möchte in diesem Fall unbedingt deinen Vergleich mit der Reise im Zug sehen. Wir sind ein Stück zusammen gefahren. Wir haben miteinander viele Gespräche geführt, die mich beeindruckt haben. Ich durfte in ein anderes Leben blicken, wofür ich dankbar bin. Dann habe ich bemerkt, dass ich gehen mag und bin gegangen. Vermutlich mit Verzögerung, vielleicht nicht so, wie ich gehen hätte wollen. ….
      Alles Liebe dir und schöne Feiertage
      „Benita“

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  3. Ich habe diesen Verlauf mitbekommen.
    Was soll ich dazu sagen?
    Es ist numal so, dass Menschen unterschiedliche Auffassungen haben, und dann noch als „Viele“ da gibt es gleich noch viel mehr Auffassungen und Deutungen und Gefühle. Und am Ende widersprechen die sich alle gegenseitig. Dennoch haben sie, für jeden Teil des Systems seine Richtigkeit und seine Berechtigung und auch vor allem: Seine Gründe.
    Das hat wenig mit Verschleierung zu tun oder mit Ablehnung der „dunklen Seite“ eines Menschens, eines Systems.
    Man kann nicht jeden mögen genau wie umgekehrt und man kann sich gegenseitig triggern – genauso wie man sich gegenseitig verstehen kann.
    ich finde, es kann keine Pflicht sein sich dahin zu bringen, wo es einem nicht gut tut. Egal wie gut die Vorsätze sind.
    Wenn am Ende beie „AUA“ rufen und jedes AUA natürlich sein ganz eigenes Recht hat, dann ist es besser, getrennte Wege zu gehen.
    Liebe Grüße

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    1. Danke liebe Lunis für deine Worte, die mir besonders viel bedeuten, weil du die Situation verfolgt hast.
      Ich merke auch, dass im Laufe der Heilung ich auch mehr zu mir stehe und es eben auf der anderen Seite auch so ist. So wurde aus guten Vorsätzen eben ein AUA auf beiden Seiten.
      Im Grunde ja gut, zu sich zu stehen. Für beide.
      Alles Liebe
      „Benita“

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  4. Liebe Benita, ich habe dich gelesen.
    Ich fände es interessant herauszufinden woher der Drang zum Helfen kommt und womit die Enttäuschung zusammenhäng, wenn das nicht gelingt.
    Einen Helferdrang habe ich auch.
    Ich vermute, dass ich damit Ohnmachtsgefühle kompensiere, wenn ich mit dem Leid eines Anderen mitleide.
    Ich suche noch nach einer anderen inneren Haltung dazu. Irgendwas mit Vertrauen in den Weg des Anderen, oder so. 🙂
    Liebe Grüße

    Gefällt 3 Personen

    1. Liebe Sophie,
      Danke für deine Worte.
      Für mich hat dieser Drang zu helfen mehrere Quellen.

      Hier am Blog ist es mein Unvermögen mit dem Medium umzugehen. Ich kann bzw. will einfach nicht wortlos zur Kenntnis nehmen, wenn jemand, die bzw. den ich lese (z. T. länger) in Schwierigkeiten ist. Ich denke immer, das wäre wie jene Leute, die bei einem Unfall stehenbleiben und schauen, ohne irgendwie helfen zu wollen, obwohl noch niemand hilft.
      Das widert mich tatsächlich an, eine solche Schaulust. Allerdings sind die Möglichkeiten hier so begrenzt. Daher versuche ich zumindest einige, wie ich nur hoffen kann, nette und bestenfalls hilfreiche Worte da zu lassen. Natürlich ist das Vertrauen in den Weg der_s anderen essentiell. Aber wie oft tun liebe Worte eben gut. Den Weg kann ich eh nicht abnehmen. Es gibt aber ganz unterschiedliche Auffassungen, was ein Blog sein soll, habe ich mittlerweile gemerkt. Für mich wird ein Blog niemals wie ein Tagebuch sein, weil ich die Realität der Öffentlichkeit nicht ausblenden kann und will. Selbst wenn ich sehr persönlich schreibe, ist dies immer im Hinterkopf und die Texte der Öffentlichkeit angepasst. Ich schreibe auch noch ein Tagebuch für mich mit der Hand. Das ist dann quasi unzensiert. Aber es gibt Leute, die da andere Zugänge haben und da sind dann meine Worte vielleicht Einmischung?

      Bei Abschied dieser Blog Bekanntschaft war ein sich gegenseitig (?), aber zumindest von meiner Seite triggern dabei. Da waren, wie ich erst jetzt erkenne, oft Kinder heraussen und ganz viel auch Projektion bzgl. meiner Mutter. Da gibt’s etliche Parallelen. Aber das ist mir erst jetzt mit diesem Abschied richtig aufgefallen. Und meiner Mutter wollte ich immer helfen zu erkennen, als Kind, damit sie mich aus dieser Gewalt vom Vater rettet, denke ich. Und es waren die Kinder angetriggert, die dann enttäuscht waren, dass es wieder nicht geklappt hat. ….. Das passt hier gar nicht am Blog und nicht zu dieser Frau, aber da war der Trigger, den ich nicht reflektieren konnte. Das ist jetzt eine neue Erkenntnis. Die mag ich mir auch noch näher ansehen.

      Dann gibt’s aber noch einen Ursprung zu helfen, oder meine Einschätzung zu sagen, weil ich oft sehr positive Rückmeldungen erhalte, gefragt werde und es so etwas ist, wo ich immer dachte, das wäre mein Beruf, das kann ich. Und diese Rückmeldung hab ich schon öfter erhalten.

      Wenn ich meine Wahrnehmung sage, ist das ja nur etwas, was genommen werden kann oder nicht. Dieser Drang zu helfen ist im realen Leben auch viel geringer als hier am Blog, weil mir hier so ganz einfache Mittel fehlen, wie ein aufmunterndes Lächeln oder so. So kommentiere ich oft und verwende vielleicht zuviele Worte. Wie siehst du das?
      Mir ist der Blog wichtig, aber zugleich werde ich mit dieser körperlichen Distanz nicht warm.

      Und sicher fühle ich oft viel mehr als andere Menschen, damit versuche ich umzugehen. Ohnmächtig fühle ich mich eher nicht denke ich. Nicht ohnmächtiger als in so vielen Situationen. Aber ja, schon ein Gebet für jemanden in der U-BAHN oder so, der es sichtlich schlecht geht, hilft gegen Ohnmacht enorm. Vielleicht sollte ich dieses Mittel auch am Blog öfter anwenden?

      So das war wieder einmal ein Roman. Danke dir für deine Gedanken.

      Alles Liebe dir 🍀
      „Benita“

      Gefällt 2 Personen

  5. Liebe Benita,
    wow, eigentlich wollte ich Dir auf die Private Adresse schreiben – aber die ist bei der Umstellung des neuen Computers irgenwie verloren gegangen. Aber vielleicht sollte das auch so sein, dass ich es nun öffentlich schreibe.
    Ich habe 2 Blogger im Laufe der Zeit bei mir abgeblockt auf meinen Blog und eine davon ist mit Sicherheit diese, von der Du schreibst. Und das sind die gleichen Gründe – ich kann die derbe Sprache einfach nicht mehr lesen. Mir ging es genauso, ich war noch in ihren Anfängen dabei, wo sie sehr auf der Suche war nach ihren weichen Teilen und ich war geduldig und glaubte immer, es würde sich schon noch ändern, bei der Lebensgeschichte … eigentlich verständlich. Auch dachte ich öfters daran, dass ich es ihr vielleicht auch mitteilen sollte, warum ich nicht mehr like und keine Kommentare mehr geschrieben habe. Aber ich hatte nicht den Mut oder vielleicht wusste etwas in mir auch, dass ich da sehr verletzen und eine deftige Auseinandersetzung riskieren würde, die wenig Nutzen bringt für sie, denn es gehört eben zu ihrer Art und dass sie es nötig hat, sich so auszudrücken. Wir begegnen ihrem Gravatar seit der Blockierung durchaus noch öfter unter gemeinsamen Beiträgen, und dort lese ich flüchtig auch ihre Kommentare – halte mich aber unsichtbar.
    Deine Schilderung heute, wie es Dir mit ihrer derben Sprache ging – trifft also eins zu eins auch auf meine Wahrnehmung und Reaktion zu. Erst unlängst habe ich genau das unsereins&me gegenüber erwähnt und erklärt, als er über die Fernwartung mich auf diese Blockierung angesprochen hat.
    Und was Du heute zu dieser sexualisierten derben Sprache sagtest, machte mir bewusst, dass ich wohl auch deshalb – weil mein Stiefvater mich auch mit Provokationen dieser Sprache verfolgte (obwohl ich bis heute noch keines dieser Worte erinnern kann, außer das Wort Hure, was mir meine Schwester erzählte) mich mit dieser Sprache verfolgte. Ich danke Dir für diese Erkenntnis!!! Und auch für das begreifen, wie sehr auch diese Begegebenheiten noch immer in mein Leben schwappen.
    PS.: und für das nächste „unöffentliche“ Mal, magst Du mir nochmal Deine andere email schicken? Dann müll ich Dir auch nicht so viel in den Kommentar 😉
    Liebe Benita, ich wünsch Dir einen schönen, guten, unbelasteten Tag!

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    1. Liebe Melinas,
      Du hast nichts gemüllt. Mich stören lange Kommentare überhaupt nicht, wenn sie dazu passen. Und das tut er ja. Danke dir für deine Worte. Ich schreibe ja selbst oft Romane. 😉 Und wie ich bereits über Mail schrieb tun mir deine Worte wirklich gut.
      Allerdings steht glaube ich eine allgemeine Trigger Warnung auf ihrem Blog. Dennoch konnte ich die Trigger nicht erkennen, war gefangen darin und erst mit dem Abschied erkenne ich langsam, was da alles getriggert hat.

      Vielleicht magst du auch meine lange Antwort an Sophie hier durchlesen. Da geht’s auch um Kommunikation am Blog bzw. helfen wollen über Kommentare.

      Ich wünsche dir einen guten Tag und wie gesagt ich drück die Daumen (du weißt schon.)

      Alles Liebe ☺️
      „Benita“

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  6. Liebe Benita, nach meiner Erfahrung kann es auch daran liegen, wie Eure Worte vom Gegenüber verstanden werden wollen. Ein Wesen mit vielen leidvollen Erfahrungen hat oft Angst, auch positive Zuwendung könnte nur verdeckte Gewalt sein, die irgendwann wie „Jack out of the Box“ hervor bricht. Das Urvertrauen ist zerstört. Einem solchen Wesen (gleich ob Mensch oder Tier) zu helfen ist sehr schwer und bedarf Fähigkeiten, die nur wenige haben. Die Angst, selbst mit positiver Aufmerksamkeit wieder misshandelt zu werden lässt jedes „gesehen werden“ zur Gefahr werden.
    Auch ich habe solche Erfahrungen gemacht wie die, die Du beschreibst. Auch ich musste lernen, das es Grenzen gibt, die ich nicht überschreiten kann, daß ich nicht helfen konnte, auch wenn ich es wollte. Wenn ein Mensch keine Nähe mehr zulassen kann, kann man nur anbieten, da zu sein, wenn der andere Nähe sucht – in dem Rahmen, den man selbst leisten kann.
    (Ich vermute, ich kenne den Blog, von dem Du schreibst. Dann hat sie einen Menschen, der ihr diese Möglichkeit bietet. Das ist mehr, als viele andere haben.)
    Viele liebe Grüße zu Euch
    🍀💚🤗

    Gefällt 2 Personen

    1. Lieber Ankordanz,
      Kann schon sein, dass du den Blog kennst.
      Es wäre unwahr, dass ich wüsste, wie anderen zu helfen wäre, ich schreibe so wie alle hier am Blog so gut ich es vermag. Das ist, so hoffe ich hilfreich, aber es muss eben nicht sein. …. und wenn’s nicht hilfreich ist, dann trifft mich das. Aber ja, ich kann verstehen, was du meinst. Ich hab’s aber auch nicht immer so mit Vertrauen!
      …. Das ist wirklich noch genauer in Therapie anzusehen, was da alles bei mir angetriggert wurde. ….
      Danke dir für deine Worte. Ich werde sie wirken lassen.
      Herzliche Grüße 🍀🌼
      „Benita“

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      1. Wir können nur mit dem Arbeiten, was wir haben. Und wenn das nicht genügt, so sind unsere Grenzen erreicht. Dann können wir nur noch unsere Bereitschaft anbieten und der andere muß für sich entscheiden, ob er damit etwas anfangen kann. Auch wenn es manchmal traurig ist: wir sind alle nur Menschen – und damit limitiert. Unsere Bereitschaft ist das höchste, was wir haben.
        Liebe Grüße
        👍🙏🤗

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  7. Liebe Benita Wiese.
    Beim Lesen deines Textes sind mir viele verschiedene Gedanken gekommen. Immer wieder andere und es fällt mir gerade schwer, das alles sortiert an dich weiterzugeben.
    Zunächst möchte ich dir sagen, dass ich deine Texte gerne lese. Mir gefällt die Art, wie du Situationen betrachtest und dabei deine Gedanken und Gefühle reflektierst und in Worte fasst.
    Ich gehöre auch zu den Menschen, die anderen helfen wollen. Ich musste aber auch erkennen, dass ich das nur kann, wenn dieser andere auch bereit ist, Hilfe anzunehmen. Manchmal müssen wir erst an einen Punkt kommen, an dem wir selbst erkennen, dass wir mit der Stirm vor einer Wand stehen und es dort so nicht weitergeht. Es braucht Einsicht und Bereitschaft zur Veränderung. Und vor allem braucht es Akzeptanz und Hingabe. Akzeptanz für das eigene Leben und die erlebte Vergangenheit und auch Akzeptanz für die des Gegenübers. Mit Hingabe meine ich das Vertrauen ins Leben. Alles, was geschieht, geschiet nur aus Liebe zu uns und als Impulse für unsere eigene Entwicklung. Was natürlich nicht heißt, dass wir keine Grenzen ziehen dürfen.
    Du hast für dich die Grenze gezogen und hast entschieden, dem Blog nicht länger zu folgen. Weil es dir/euch damit nicht gutgeht. Das ist völlig ok so. Du hast durch den Kontakt mit der Bloggerin wichtige Erkenntnisse gewonnen. Danke ihr dafür und den anderen, die unwissend auf ihrer Seite standen.
    Wir verstehen so oft nicht, warum Menschen agieren wie sie agieren. Manche Menschen verstehen sich selbst nicht. Jeder hat seine ganz eigene Geschichte und Aufgabe in seinem Leben auf dieser Erde. Mir hilft es inzwischen sehr, nicht mehr alles im Verhalten des anderen zu hinterfragen. Ich bleibe mehr bei mir und spüre in mich hinein, welche Gefühle und Gedanken in mir ausgelöst werden. Du hast selbst erkannt, dass Erinnerungen aus deiner Vergangenheit dahinter stehen. Sieh darin die Chance, diese Erinnerungen liebevoll anzunehmen. Deine Erlebnisse – so schlimm sie auch waren – haben dich zu dem wertvollen Menschen gemacht, der du heute bist. Nimm die Erinnerungen, die Schmerzen und Ängste an, danke ihnen für ihre Zeichen und wähle für dich heute einen neuen Weg.
    Wenn jemand deine Worte verdreht, sage dir innerlich, dass dieser Mensch etwas anderes wahrnimmt als du es tust. Mich triggert das auch noch sehr, wenn jemand „Unwahrheiten“ über mich verbreitet. Für ihn sind es aber Wahrheiten. Er hört und sieht das, was er in seinen Gedanken trägt. Muster, die durch seine eigenen Erlebnisse in der Vergangenheit entstanden sind. Lass diese Wahrnehmung bei ihm und bleibe du bei dir. Höre auf, dich zu rechtfertigen. Nimm das Erwiderte als gegeben hin, danke und gehe, deines Selbst bewusst, deinen Weg weiter. Es werden dir immer mehr Menschen begegnen, die dich verstehen und die mit dir in die gleiche Richtung laufen. Wir können andere nicht dazu bewegen, etwas zu erkennen, zu dem sie noch nicht bereit sind. Bleib offen und sende deine Gedanken und deine Hilfsbereitschaft weiterhin nach außen. Es gibt genug Menschen da draußen, die genau diese Gedanken und Impulse brauchen, um selbst zu erkennen und den nächsten Schritt zu tun.
    Ich habe letztens die folgenden Worte gehört: „Heilung schmerzt mehr als die Wunde selbst.“ Du bist auf dem Weg der Heilung.
    Alles Liebe!
    Christiane

    Gefällt 3 Personen

    1. Liebe Christiane,
      Danke für deinen ausführliche Kommentar. Da ist einiges, worüber ich weiter nachdenken werde. Danke dafür, mir Mut zu machen, meine Hilfe weiter anzubieten. Ich war schon sehr eingeschüchtert. Und auch danke für die Blumen zu meinen Texten.
      Auf alles andere kann ich nicht eingehen, das will ich erst setzen lassen.
      Alles Liebe
      „Benita“

      Gefällt 1 Person

  8. Liebe Benita, hab doch keine Angst.
    Wir alle wissen, dass beim lesen von geschriebenen Worten immer noch ein großer Interpretationsspielraum beim Leser verbleibt. Er vergleicht die geschrieben Worte mit seinen gespeicherten Erfahrungen und Gefühlen (die eigene Sichtweise) dazu und so entstehen (richtig: auch durch das fehlen von Gestik und Mimik) manchmal Missverständnisse wo es „eigentlich“ keine geben sollte.
    Es ist uns natürlich immer ein Anliegen unseren Schreib- oder Gesprächspartner verstehen zu wollen – dennoch dürfen wir lernen, dass manchmal einfach nur „da sein“ genug ist.
    Deine Worte an Sie kamen aus deinem tiefsten Herzen und waren sicherlich wohlwollend gemeint. Eventuell schwang dein eigener Schmerz in der Formulierung deiner Worte an Sie mit? Vl. war das die „versteckte Basisinformation“ die zur „Kollision“ führte? Wie auch immer – es ist geschehen und Wege trennen sich – dafür kommen neue Möglichkeiten hinzu.
    Alles Liebe dir!

    Gefällt 3 Personen

  9. Da hast du dich aber in eine tiefe Blogbeziehung im Lauf der Zeit begeben, liebe Benita, ob die Befreiung darin liegt, zu unfollowen, das scheint mir zumindest fraglich …
    Trotzdem natürlich viel Erfolg beim Loslassen!
    Liebe Morgengrüße vom Lu

    Gefällt 1 Person

    1. Danke, lieber Lu, für den Wunsch. Ich denke ohne Nachbearbeitung in der Therapie, was wirklich in mir ausgelöst wurde und warum wird das Loslassen zumindest unvollständig. Da könnte eine Wiederholung mit anderen Protagonisten die Folge sein.
      Aber was ist dein Gedanke? Dachtest du ich soll weiterlesen? Irgendwie ist da ein Suchtgefühl bei diesem Blog, das ich bei anderen nicht hab. Diesen Ursprung sollte ich finden.
      Alles Liebe dir
      „Benita“

      Gefällt 1 Person

      1. Ja, liebe Benita, unbedingt weiterlesen, denn die Inhalte dort (ich kenne den Blog nicht) interessieren dich ja ganz offensichtlich seeehr …
        aber halt dich mit Kommentaren zurückhalten, nicht zuuuu sehr darüber grübeln …
        Herzlich, Lu

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        1. Das ist ja das Problem, lieber Lu, dass ich eben in einen Sog hinein komme, wo ich nicht entscheide, ob ich lesen will oder nicht. Das hat nichts mit Interesse zu tun. Ganz oft ärgere ich mich, dass ich es gelesen hab. Und es fühlt sich nicht nach einer gesunden Reaktion an, wie ich diesen Blog lese….. Es gibt noch einen anderen Blog zu diesem Thema, den ich problemlos lesen kann. Auch dort kann ich mein Interesse an der Thematik stillen, fühle mich aber nicht so ausgeliefert.
          Danke dir für deine Gedanken dazu.
          Herzliche Grüße
          „Benita“

          Gefällt 1 Person

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