Leben mit DIS/DDNOS # 23: Ein Versuch zu verstehen ….

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Blick aus einer Lawine nach außen / Quelle: pixabay – stux

Wir ringen mit den Worten, die kontinuierlich aus unserem Gehirn heraussprudeln. Es ist kein innerer Dialog, es ist ein Gedankenkarussel. Selbst meditieren hilft nur  bedingt.

Wir ringen damit zu verzeihen, was uns so weh tut. Uns selbst zu verzeihen und ihr. Reine Schuldzuweisungen wären zu einfach, eine viel zu große Lüge.

Wir ringen damit jene Opferrolle zu verlassen, in die wir uns selbst begeben haben. Jene Opferrolle, die uns von ihr so drastisch gespiegelt wurde aber auch verstärkt, die letztendlich zu einer Lawine wurde, immer größer und größer bis sie drohte uns alle unter sich zu begraben. Sie und uns. Ich/wir sind abgesprungen. Konnten den im System „Benita“ immanenten „Lawinenairbag“ rechtzeitig auslösen um an der Oberfläche zu bleiben. Andere DIS-Leute mögen „Beschützerpersönlichkeit(en)“ dazu sagen.

Dann wenn jemand auf diese Opferrolle eingeht und sie auch noch verstärkt, dann wird es gefährlich, sehr gefährlich für uns!

Was war geschehen? Es ist schwierig etwas so persönliches wie den Verlauf einer Beziehung zu formulieren. Wenn es das war? Vielleicht war es auch bloß die Phantasie von einer Beziehung die uns verband?

Wie auch immer, wir bemühen uns auf der Metaebene zu bleiben in diesem Text. Vielleicht zu kryptisch, hoffentlich dennoch verständlich. Und ganz sicher in einem Ausmaß unvollständig und unreflektiert, das einzugestehen gerade schwer fällt. So vieles greift ineinander beim Thema Beziehung, dass es kein Ende findet. Gleich an welcher Seite wir das Paket ansehen und auspacken versuchen, scheint es ein Karton ohne Boden zu sein. Ich nehme Teile heraus und betrachte sie von allen Seiten, ziehe sie heraus und es wird immer mehr. Der Berg den wir bereits aus der Schachtel geholt haben ist schon um vieles großer als die ehemalige Verpackung, scheint uns. Es gleicht einem Zaubertrick bei dem aus dem Nichts aneinander geknotete Tücher zutage gefördert werden, die kein Ende nehmen wollen.

Ja, ja, ich weiß, dass das Thema Beziehungen ein sehr unreflektiertes in ∑meinem Leben ist. Wir schieben es seit einiger Zeit hin und her, betrachten es von außen und wagen uns doch nicht heran. Jede Auseinandersetzung damit scheint nur Schmerz auszulösen. Das wollten wir uns nicht geben ….. bisher. So kratzten wir immer nur an der Oberfläche herum. Wie naiv zu denken, dass eine Beziehung, die auf Müll gebaut ist funktionieren könnte? Gedanklich waren wir bereit gemeinsam den Müll anzusehen, der durch die neue Gemeinsamkeit herauf kommen würde. Ihren und unseren! War das ehrlich? Ja, weil es keine bewusste Lüge war. Es war eine grandiose Fehleinschätzung der Situation. Hormone der Verliebtheit mach(t)en uns glauben Aufgaben lösen zu können, die bei klarem Bewusstsein betrachtet unlösbar sind. Wobei wir ja niemals an unlösbare Aufgaben glauben. Und so sind wir soeben dabei, eine Lösung zu finden. Eine Lösung, die so jedoch nicht angedacht war. Insofern war und ist auch diese Erfahrung eine sehr hilfreiche und gute für uns. Auch wenn wir uns alles anders erhofft hatten.

Es gibt kaum eine härtere Auseinandersetzung als jene zweier Individuen, die vom Leben gebeutelt darum kämpfen wer denn das schwierigere Schicksal erlitten habe. Auch wenn dies unausgesprochen bleibt, wollen beide gesehen werden in ihrem Leid und in ihren Stärken und beiden gelingt es nur bedingt oder gar nicht das Leid der anderen an sich heran zu lassen. Was in einer Beziehung auch nicht generell die Aufgabe der Partnerin ist. Dieser Irrtum kann jedoch bestehen. Vermutlich macht diese unausgesprochene Hoffnung noch viel mehr Druck als wäre es ausgesprochen. Wer aber würde sich einlassen auf dergleichen, wenn es offen auf dem Tisch läge? Und so werden die beiden zum kontinuierlichen Trigger für einander oder sollten wir schreiben gegeneinander? Das Schlimme ist, dass dieser Kampf immer wieder auch unbewusst abläuft aber stets vorhanden ist.

Dennoch sind wir überzeugt, dass auch eine solcherart belastete Beziehung funktionieren könnte! Allerdings nur dann, wenn beide ausreichend therapeutische Hilfe von außen für die jeweils eigenen Probleme in Anspruch nehmen und vielleicht zusätzlich aufmerksamer als andere Paare im Miteinander auftretende Unstimmigkeiten sofort besprechen. Also wenn beide Seiten sich auch ausdrücken können und es immer besser lernen mögen und es wagen sich zu zeigen. Das bedeutet ein sehr großes Ausmaß an Achtsamkeit und Zeit in der Beziehung in Bezug auf Trigger. Aber vielleicht geht es so auch nicht? Vielleicht ist es die Liebe, die Unmögliches ermöglichen kann? Vielleicht? Eine Liebe, die nach der Verliebtheit stärker und nicht schwächer wird.

Da braucht es auch noch eine Definition, was Liebe bedeutet. Denn auch hier scheint es tatsächlich unterschiedliche Auffassungen zu geben.

Für uns ist Liebe jedenfalls zunächst einmal auf mich selbst zu schauen, dass ich meine/unsere Grenzen wahre. Und das wünsche ich mir auch von Freund*innen und in einer Beziehung. Und auch, dass mir zugetraut wird, dass ich das kann und als Erwachsene behandelt werde! Eine Begegnung auf Augenhöhe muss es sein.

Vielleicht sollten wir wirklich einmal definieren, wie wir uns eine gewünschte Partnerin oder Partnerschaft vorstellen? Nur für uns, um es zu wissen. Vielleicht hilft das? Zumindest sind wir schon zuversichtlich, dass wir generell das Recht auf eine liebevolle, zärtliche Beziehung haben. Danke dafür!

Was wir aussenden kommt zu uns zurück heißt es doch!!

27 Gedanken zu „Leben mit DIS/DDNOS # 23: Ein Versuch zu verstehen ….“

  1. Guten Abend liebe Benita, Ach, Beziehungen mit Menschen, die sich in einer Opferrolle sehen, wovon auch immer, sind immer extrem schwierig. Auch jenseits eurer auseinandergegangenen Beziehung.

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    1. Liebe Myriade,
      Die Opferrolle hat so viele Varianten. Es muss nicht das vor sich her getragene Leid sein, das schwer zu übersehen ist. Sie kann auch ganz leise leidend daher kommen, fast unsichtbar und dennoch voll Schwere und Kraft raubend. Und da wollen wir uns nicht ausnehmen, dass wir lange und oft darin gefangen waren, und vielleicht auch immer noch tlw. sind???
      Auf alle Fälle haben wir dieses Opferdasein so gespiegelt bekommen in dieser Beziehung. Das hilft, um es zu überwinden.

      Herzliche Grüße
      „Benita“

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      1. Danke für den Zuspruch.

        Es war von mir nicht traurig gemeint. Mir ist nur aufgefallen, dass ich in letzter Zeit so Selbstständig geworden bin, mein Leben so ausgefüllt ist, dass ich wirklich vergessen habe, wie es ist, in einer Partnerschaft zu leben.

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  2. Fein geschriebener Text,
    besonders gefällt mir der Satz und ff.:
    „Und so sind wir soeben dabei, eine Lösung zu finden…“
    Das klingt gut, liebe Benita, hoffnungsvoll, ja optimistisch,
    schön, ich freue mich (darüber) sehr … und freue mich für dich.
    Herzlich, Lu

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    1. Danke dir, lieber Lu, das tut gut. Denn auch ich/wir nehme/n diese positive Grundstimmung war. Dass sich etwas ändert und wir uns gut fühlen WOLLEN, statt darauf zu warten, dass etwas von außen kommt und sich was weiß ich alles ändern muss, bis …… 😉😃
      Herzliche Grüße
      „Benita“

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  3. Ja, das ist ein großes Thema – überhaupt Beziehungen und Partnerschaften natürlich im Besonderen. Wir haben uns einige Male wirklich ernsthaft darauf eingelassen – teilweise erfolgreich – wenn auch nicht vielleicht im üblichen Sinne wie Heirat und bis dass der Tod uns scheidet…. etc. Jedesmal haben wir auch geglaubt, dass man es schaffen kann, trotz tiefer, einschneidener Verletzung (denn natürlich haben wir eben solche Beziehungen „angezogen“ – weil man halt in Resonanz geht mit bestimmten Menschen, die ‚passen‘ für den jeweiligen Entwicklungsstand) in beider Biografien – ehrliches Bemühen auf beiden Seiten eingeschlossen und letztlich zugeben müssen (Trennung) dass man es nicht bewältigt hat, noch nicht so weit war und man sich fragte – ob man jemals so weit sein würde. Oder ob wir in diesem Leben wohl einen anderen Lebenslauf wählen müssen/ sollen, den wir mit unseren ‚Schädigungen‘ wohl besser einschlagen sollten, um nicht anderen Schaden zu zufügen. Eine Trennung nach hoffnungsvollen Einsatz und wirklichen Bemühen umeinander kostet viel Kraft und wenn die Beziehung dennoch aufgelöst wird, so hinterlässt das auf beiden Seiten Trauer, Schwächung, zumindest für einige Zeit.
    Doch sehe ich auch positive Möglichkeiten darin, uns zu erproben, mutig zu sein und mit Hilfe von RosaRot in der Anfangszeit, sich über Grenzen hinaus zu wagen und Lernmöglichkeiten sind wohl für alle Mutigen dabei drin. Und schließlich geht es ja auch in jedem Leben um inneres Wachstum, sich selbst erfahren, seinen Platz in dieser Welt zu finden.
    Jenseits von Liebesbeziehungen gibt es noch die größte Liebesbeziehung – die Liebe zum eigenen Kind. Von der kann man sich nur schwer ‚davon-machen‘, da muss man durch (und das Kind auch), aber es hat – zumindest bei mir den größten Lerneffekt gehabt, wo man nicht ausweichen kann, sich stellen muss und lernen kann, sich zurück zu stellen. Da bleiben die eigenen Erwartungen und Wünsche hintenan und das ist eine sehr gute Übung dafür, sich selbst nicht so wichtig nehmen und das ist m.E. die größte und wichtigste Eigenschaft, die wir da trainieren können, die für mich kennzeichnend für wirkliche Liebe ist.
    Danke für diese Gedanken Benita – liebe Grüße💕

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    1. Danke auch dir, liebe Melinas/Pollys für deine Gedanken.
      Wahrlich ein großes Thema!
      Tja, die Erfahrung der Liebe und des Wachstums mit dem eigenen Kind ist uns leider und extremst schweren Herzens niemals erfüllt worden. …… Vielleicht war es aber auch gut so unsere noch unreflektierten Probleme nicht ungewollt weiterzugeben, unfähig es zu verhindern?! Wer weiß?
      Herzliche Grüße 💖

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      1. Liebe Benita, ich habe die Liebe zum eigenen Kind – nur deshalb erwähnt, (nicht um Dich an den Schmerz zu erinnern), weil die Essenz bei dieser Liebe so deutlich zeigt, dass wir – wenn wir der Liebe nicht ausweichen, dass wir dann sehr viel lernen können für und durch die Liebe. In einer Beziehung anderer Art, ist es viel leichter an Stellen wo wir Angst haben (wie Ankordanz schon erwähnt) auszuweichen. Aber natürlich können wir uns auch so absolut an jemand anderen derart binden und uns verantwortlich fühlen, dass wir ‚dableiben‘ (trotz der Angst) und nicht ausweichen, doch ist es wahrscheinlich beim eigenen Kind leichter. Aber wir DISler sind ja gewohnt die schwierigeren, herausfordernden Wege zu gehen und vielleicht auch da.

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        1. Nun, was du schreibst ist ja nicht neu für uns. Ich wollte nicht gehen, wir wollten durch die Angst durchgehen. Sie war es, für die die Klärung offenbar nur die Möglichkeit hatte, dass es aus ist. Wir fragten noch, ob sie nicht einmal kämpfen möchte um die Beziehung und hatten das Gefühl, dass sie froh war und erleichtert sich verabschieden zu können. Das ist es was so enorm weh tut. Einerseits zu hören, dass sie mich so sehr liebt, dass ich/wir alles tun könnten, sie würde nicht aufhören mich/uns zu lieben und dann sobald es wirklich um etwas geht, sofort davonlaufen. ….. Nein, wir sind nicht geflüchtet! Über die Zeiten, wo wir sofort aus möglicher Nähe flüchten, sind wir hinweg. Das gilt für uns nicht mehr! Und uns geht’s nicht um Verantwortung und absolute Bindung, sondern darum, lernen und heilen zu wollen, wo wir alleine nicht hinkommen, weil wir eben wissen, dass Beziehung eine Chance ist zu heilen.
          ….. Tja, da können wir nichts dagegen tun.

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          1. oh ja, das tut weh…. wir kennen beides „das unmögliche Standhalten“ weil der andere ausweicht und die Nähe nicht halten kann, aber auch das den anderen abstoßen, ihn nicht mehr aushalten und auch nicht immer mehr in Destruktivität abgleiten (und uns und dem anderen schaden) wollen und sich nicht anders zu helfen wissen. Auf unserer letzten Wegstrecke ist da wohl eher angesagt, sich nicht mehr einzulassen – man hat ja genug zum Nachholen, dass man eh nicht alles schafft – sogar bei und mit sich alleine ;-).

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  4. Ich glaube, jeder Mensch hat das Recht geliebt zu werden – ohne Ausnahme! Nur ob wir es können, hängt mit von unseren Ängsten ab – der Angst, nicht gesehen zu werden. Für einen Säugling eine berechtigte Todesangst. Und nachdem wir alle einmal Säugling waren, haben wir alle diese Erfahrung gemacht, mehr oder weniger deutlich.
    Nach meiner Erfahrung ist die „Tiefe“ mit der wir lieben können folglich unter anderem davon abhängig, wie gut wir mit unserer Angst umgehen können. Aber wir werden es erst wissen, wie tief wir gehen können und lieben können, wenn wir uns unseren Ängsten gestellt haben. Es mutet grausam an, aber es ist meine Erfahrung, je tiefer man sich auf die Liebe einlässt, um so mehr wird man mit seinen Ängsten konfrontiert. Aber darin liegt auch die Chance: Die Liebe, die wir empfinden können gibt es in der Welt – auch für uns! Und dabei ist es gleich, welche Art sie ist, ob sie erwidert wird oder ob sie unerfüllt bleibt. Wir erleben sie – das ist bereits ein Beweis ihrer Existenz.
    (Das ist für mich eines der großen Geheimnisse von Heilung.)
    Aus diesem Grund bitte ich Euch: gebt nicht auf. Nicht aus Trotz, sondern aus Liebe.
    🍀💚🌈

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    1. Lieber Ankordanz,
      Du liest doch unseren Blog bereits längere Zeit. Hast du den Eindruck, dass wir jemand sind, die aufgibt? Das würde uns jetzt sehr beunruhigen!
      Also keine Sorge diesbezüglich. Klar müssen wir uns immer wieder Motivation und auch Mut zusprechen. Allerdings sehen wir wohl einen Unterschied zwischen erwiderter und unerwiderter Liebe. Das haben wir aber soweit ich erinnere schon einmal mit dir besprochen, dass wir hier scheinbar eine andere Auffassung vertreten. …… Im Kopf zu verstehen, dass wir das Recht auf Liebe haben und es uns emotional auch zuzugestehen ist für uns der Weg. Und wir sind sogar überzeugt, dass jede*r das Recht hat geliebt zu werden! Oft ist der Weg vom Kopf zum Herzen allerdings ein recht langer. Wir hoffen du verstehst, was wir meinen.
      Danke dir sehr für deine Gedanken. 💚🍀🌻
      Herzliche Grüße dir
      „Benita“

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      1. Liebe Benita,
        jede Aufgabe, jede Prüfung, jede Frage ist jedesmal neu – auch wenn wir sie schon tausendmal gelöst und beantwortet haben. Nicht weil die Frage eine neue wäre, sondern weil wir uns ständig verändern. „Man steigt nie zweimal in den selben Fluss.“ (indianisches Sprichwort)
        Deshalb wünsche ich Euch für jede Aufgabe wieder alles Glück und allen Mut, den es braucht – auch wenn ich Euch ohne weiteres zutraue, die jeweilige Prüfung zu bestehen.
        Es ist unser Bewusstsein, das uns unsere Ängste aber auch unsere Wünsche sichtbar macht (und damit Realität werden lässt, der Rest sind Reaktionen des Körpers, die auch wieder verschwinden, wenn der Auslöser verschwunden ist). Aber es ist auch unser Bewusstsein, welches uns die Möglichkeit bietet, Erfahrungen zu machen, mit denen wir alte Erlebnisse überschreiben können – sei es in der Realität oder auch nur in unserer Phantasie.
        Deswegen wünsche ich Euch die Klarheit, zu erkennen, was „Sache“ ist und den Mut geschehen zu lassen, was geschehen will. (Darin sehe ich die größten Chancen, wenn man auf der Suche nach Liebe ist.)
        Viele liebe Grüße
        👍💚🤗

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