Alarmierend: Zu wenig Frauenrechtswissen bei Jugendlichen

Gerade weil sich bei mir so enorm viel tut, kommen wir nicht zum berichten. Die Verlassenschaft nach meiner Großtante fordert viel Kraft und schenkt zugleich viele Erkenntnisse.

Ich freue mich darauf Zeit zu haben darüber schreiben zu können.

Inzwischen habe ich eine arlamierende E-Mail der NGO SOS-Mitmensch erhalten. Beim Wissen um Frauenrechte und deren Übertretung und wo Mädchen und Frauen Hilfe bekommen im Anlassfall besteht großer Verbesserungsbedarf!

https://www.sosmitmensch.at/action/mlr/pv?&idx=453078&cid=142&uid=56761&sid=1&cks=e69485be

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Sein dürfen #2: Zwischen Wollen und Können!

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Eigentlich wollte ich einen Beitrag schreiben, weshalb ich es nicht verstehen kann, dass sich Unos die — wenn auch veraltete — Krankheitsbezeichung „Multiple Persönlichkeit“ immer wieder freiwillig geben. Ich wollte schriftlich erforschen, was denn wirklich dahinter stecken könnte. Ich wollte darlegen, wieso ich dies jenen gegenüber als respektlos empfinde, die es weder hip noch lustig finden, eine Dissoziative Identität nach schwerer Gewalt beginnend in der frühen Kindheit entwickelt zu haben und die mal schlechter und mal besser aber viel zu oft ganz nahe am Abgrund balancierend ihr Leben versuchen zu verbessern. Anlass war ein Kommentar von mir auf einem Blog, den ich bereits lange lese, wo ich einen launigen Beitrag fand mit dem Titel „multiple Persönlichkeit“ und dem Inhalt der persönlichen Zerrissenheit im Alltag einer Selbständigkeit. Der Autor liest meinen Blog auch bereits seit geraumer Zeit, daher hat es mich erschüttert, auf einen solchen Beitrag zu stoßen. Sein dürfen #2: Zwischen Wollen und Können! weiterlesen

„Vererbte Narben“ – Doku zu Traumafolgestörungen über Generationen

Eine liebe Freundin hat mich auf eine sehr interessante Dokumentation hingewiesen, die am 2. September auf Arte lief. Ich mag sie für Betroffene wie Interessierte an den gesellschaftlichen Folgen von Kriegstraumata oder/und häuslicher Gewalt sehr empfehlen.

„Vererbte Narben – Generationsübergreifende Traumafolgen“

Vieles davon wusste ich bereits, da ich mich seit gut 15 Jahren mit der Thematik befasse bzw. als Kind bereits erkannte, dass die Gewalt, die ich erfuhr, nicht aus dem Nichts aufgetaucht war, sondern Zusammenhänge wahrnahm. So tat es einfach gut eine Bestätigung zu erfahren, ging uns aber auch teilweise recht nahe.

Der Film zeigt die neuesten Erkenntnisse auf diesem sehr wichtigen Gebiet auf, wie beispielsweise Traumafolgen bis in die Erbsubstanz nachweisbar sind und zwar von nachweislich nicht selbst traumatisierten Nachkommen. Wobei natürlich das Aufwachsen mit einem traumatisierten Erwachsenen bereits eine Veränderung in der Entwicklung bringen kann. Allerdings geht die Forschung weit darüber hinaus. Manche Tests befinden sich jedoch noch im Stadium von Experimenten mit Versuchsmäusen.

Oft kommt es auch zu einer Vermischung der selbst erfahrenen Traumata mit den evtl. seit Generationen weitergegebenen Leiden, die quasi als Zeug*in/e ebenso im Körper abgespeichert sind. Dies kann bis zu Albträumen gehen über Erlebnisse die Vorfahren erlebten.

Die Dokumentation ist noch bis 9. September auf Arte zu sehen, bzw. wer es nicht schafft, wurde sie dankenswerter weise auch auf YouTube hoch geladen.

Liebe verbreiten – lernen

Melinas Schreibfamilie Blog hat uns nominiert Liebe zu verbreiten.

Und weil ∑ich wie bereits einmal erwähnt  den im Internet grassierenden Hasstiraden etwas entgegensetzen möchte, mache ich bei derlei Initiativen gerne mit.

Allerdings ist es ein sehr großer Auftrag „Liebe verbreiten“! Wie verbreite ich Liebe in den Weiten des Netzes in dem sich zu verfangen so einfach ist?

Bzw. selbst wenn es vielleicht nicht immer so ankommen mag, so ist doch dieser Blog darauf ausgerichtet Liebe zu verbreiten. Also zunächst Liebe zu lernen und unsere Erkenntnisse darüber weiterzugeben. Ist es jedoch möglich Liebe zu lernen, wenn wir den Keim der Zärtlichkeit in uns getötet haben? Ist es möglich überhaupt zu leben, wenn wir keine Liebe mehr in uns haben? Im Grunde glaube ich, dass Liebe wie Luft und Wasser nötig ist um zu leben.

Sie mag verschüttet sein, sehr verschüttet, aber ohne zumindest ein Körnchen von Liebe in uns kann ich mir nicht vorstellen, dass es sich leben lässt.

Es geht also darum Liebe zu kultivieren, zu fördern? Kann ich Liebe verbreiten, wenn ich noch nicht so recht in der Lage bin zu lieben? Und ab wann bin ich dazu in der Lage? Gibt es eine „perfekte“ Liebe? Ist es nicht bereits eine Anmaßung und Lieblosigkeit einen Versuch zu lieben einer Bewertung zu unterwerfen? Liebe verbreiten – lernen weiterlesen

„lebendig werden …“ in Zeitschrift an.schläge VI/2017

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Ich fühle mich geehrt. Heißt es. Tue ich es? Gerade eben stresst es mich. Eigentlich freue ich mich sehr. Aber dann sind da noch ∑meine Ansprüche. Jene Ansprüche, die so hoch sind, wie meine Therapeutin uns immer wieder vermitteln versucht und dabei lächelt, weil wir es wieder einmal mit einer Handbewegung vom Tisch wischen. „So bin ich!“, heißt es dann aus unserem Mund. Und wir lachen mittlerweile mit ihr.

Aber jetzt? Was tun?

Worum es geht?

Unser Blog wird in der aktuellen Ausgabe der feministischen Zeitschrift an.schläge VI/2017 erwähnt. ∑Mein Blog als Lese-Empfehlung in einer Printausgabe eines Magazins. Hui, das ist etwas gaaanz Großes für uns.

Am Blog der an.schläge ein Einblick – Bloggen gegen das Tabu.

Ja genau, darum geht es uns – auch. Als wir gefragt wurden, ob das für uns in Ordnung ist, ob wir das wollen, wurden wir auch nach einem Begleittext gefragt, den wir verfassen können. Haben wir auch getan und erbaten uns den Artikel vor der Veröffentlichung lesen zu dürfen. Das gehört so. Also, wir wollten doch wissen, in welchem Zusammenhang wir da genannt werden. Wir gaben unser o.k. – was sonst.

In der erwähnten Ausgabe der an.schläge gibt es den Themenschwerpunkt Psyche & Gesundheit und in Rahmen dessen wird unter anderem dieser Blog vorgestellt.

Wir kennen die Zeitschrift aus unserer aktiveren feministischen Zeit. Es war jene Zeit vor unserer Krebs Erkrankung in der wir die erfahrene Gewalt heilen wollten, indem wir uns für ein Ende der Gewalt in der Gesellschaft über feministisches Engagement einsetzten. Bloß nicht an dem inneren Schmerz anstreifen. Abspalten half und im Kopf bleiben. Nur nicht zuviel fühlen. Denken ging besser, aber nicht gut genug. Unsere mangelnde Konzentrationsfähigkeit durch Flashbacks und Traumafolgen, sowie die Einführung von Studiengebühren zwangen uns zunächst unser Studium der Politikwissenschaft und Frauenforschung abzubrechen. Das war ein außerordentlich schmerzlicher Schritt. Davor hatten wir bereits um Berufsunfähigkeitspension ansuchen müssen. Dann kam die körperliche Krankheit und mit ihr das zurückgeworfen werden auf das verdrängte innere Leid. Seit der Krebs-Diagnose sind über elf Jahre vergangen und unser Leben hat sich in vielen Bereichen geändert. Ich bin feministischem Denken weiterhin verbunden und teile die Linie dieses Magazins. Zudem erwacht mit zunehmender Genesung auch wieder mein Wunsch nach politischem Engagement. Hinsichtlich Krebs gelte ich als geheilt, bzgl. Traumafolgen hat sich in den letzten Jahren vieles zum Positiven verändert. „lebendig werden …“ in Zeitschrift an.schläge VI/2017 weiterlesen

Ö1 – Diagonal zum Thema: Gewalt

Nachdem ich es derzeit nicht schaffe, jene Beiträge fertig zu schreiben, die in meinem Ordner für Entwürfe liegen, hilft mir glücklicherweise mein Lieblings-Radiosender Ö1 abermals mit einer Sendung aus, die ich als Hinweis in einen Beitrag packen kann.
Ich bitte weiter um Geduld, denn eigentlich fehlt mir das Schreiben schon. 🙂
Ich bedauere, dass es mir nicht gelingt Absätze zu setzen, weshalb ist mir unerklärlich. Ich hoffe, es ist dennoch lesbar.
Diese Sendung über Gewalt aus der Sendereihe „Diagonal – Radio für Zeitgenoss/innen“ wurde vergangenen Samstag ausgestrahlt und ist noch bis Samstag, 17. Juni 2017 vor 17h nachzuhören unter folgendem Link:
Der Friedensforscher Werner Wintersteiner sagt in dem Beitrag ab 17:53h im Interview mit Johann Kneihs eine für mich bemerkenswerte und logische These, die ich hier deshalb transkribiere:
J.Kneihs: „Würden Sie sagen Gewalt ist Teil der menschlichen Natur?“
W. Wintersteiner: „Man kann sowohl Ja wie Nein sagen. Es kommt darauf an, was man wie definiert. Wenn man damit sagen will, der Mensch ist in diesem Sinn zur Gewalt verdammt, dass es immer Kriege geben wird, dann ist das eine Neutralisierung, die völlig wissenschaftlich unkorrekt ist. Denn selbstverständlich ist es möglich, dass die Menschen bestimmte Probleme die sie haben bewältigen. Das hat die Menschheit ja immer wieder gezeigt. Und eines der entscheidenden Phänomene in Bezug auf die Gewalt ist die institutionalisierte Gewalt des Krieges. Und diese institutionalisierte Gewalt des Krieges kann bei gutem Willen, und das ist auch eine These oder das ist auch belegt von der Friedensforschung, sie kann eingeschränkt werden und es können ja Kriege, wenn der politische Wille gegeben wäre auch abgeschafft werden als Institution – ähnlich wie die Sklaverei.
J. K.: „Werner Wintersteiner, vielen Dank für das Gespräch!“
Außer diesem interessanten Interview hat mich selbstverständlich auch jener Beitrag über häusliche Gewalt besonders interessiert. Er beginnt ab 17:39h und ich habe ihn ebenso unten hervorgehoben.
Auf der Homepage von Ö1, können die einzelnen Beiträge unter 7-Tage Ö1 am Sa, 10.6. / 17:05 h direkt angewählt werden oder auch direkt aus der Auflistung der Beiträge unten im Text.
Es lohnt allerdings durchaus die gesamte Sendung anzuhören. Wenn zwei Stunden am Stück zuviel sind, geht es eben auch auf Raten. 🙂
Triggerwarnung: Jener Beitrag um 18:26 h Faszination Gewalt: Skandinavische Krimis, TV-Serien, Computer-Games bringt einen angekündigten Beitrag einer Leseprobe von fast 2 Minuten Dauer. Von 18:27 h – 18:29 h. Diese Passage ist tatsächlich äußerst grausam und kann übersprungen werden.

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Resilienz – Ö1 Radiokolleg

Heute gebe ich einen Hinweis auf interessante Folgen des Radiokollegs.

Diese Woche gab es von 15.5 – 18.5. Sendungen zum Thema Resilienz – wie kann Widerstand gegen psychischen Stress evtl. auch wieder erlernt werden, wenn sie als Kind durch unterschiedlichste widrige Umstände nicht erworben werden konnte.

Die Sendereihe ist noch jeweils 7 Tage nachzuhören. Der erste Teil ist also noch bis Montag 9h vormittag bzw. als Wiederholung abends bis 22h anzuhören usf. für alle weiteren Teile Dienstag bis Donnerstag.

Hier geht es zur Ö1 – Homepage zum 1. Teil

Gummiringerl auf einer Hand
ORF/URSULA HUMMEL-BERGER

Hier die Begleittexte zur Sendereihe, die sich leider etwas wiederholen, dennoch auch andere Aspekte anreißen, sowie weiterführende Literatur und Links:

Daran wachsen -Resilienz

Jeder zehnte Mitteleuropäer erkrankt an psychischen Störungen. Jeder zweite fühlt sich gestresst. Der Preis für unsere globalisierte Gesellschaft ist hoch. Die Arbeitsausfälle durch psychische Erkrankungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.

Wie lernen wir, mit Stress besser umzugehen? Und: Warum stecken manche Menschen extreme Belastungen anscheinend mühelos weg? Resilienz: die psychische Widerstandskraft eines Menschen beschäftigt darum weltweit zahlreiche Forscherteams.

Schutzfaktoren lassen sich gezielt erlernen

Innere Stärke entwickeln und äußere Unterstützung erhalten sind zwei Grundpfeiler im Konzept der Resilienz – Förderung, die Armutsforscherin Margherita Zander entworfen hat. Ihr Anliegen ist es, sogenannte Hochrisikokinder zu fördern. Als dritte Säule nennt sie die Fähigkeit, Problemlösungsstrategien zu entwickeln. Diese Schutzfaktoren lassen sich gezielt lehren und erlernen.

Krisen zum Guten wenden

Resilienz heißt nicht, Krisen zu vermeiden. Resilienz bedeutet, Krisen zu bewältigen und sie zum Guten zu wenden. Eine realistische Selbsteinschätzung und das Vertrauen, aktiv ein Problem lösen zu können, sind hier entscheidend. Die Voraussetzung dafür ist die Fähigkeit, das eigene Verhalten und das von anderen zu interpretieren. Die Psychotherapeutin Svenja Taubner vom Universitätsklinikum Heidelberg bezeichnet diese Technik als Mentalisieren.

Das Gefühl, Teil eines sinnvollen Ganzen zu sein, ist ein wesentlicher Faktor für die psychische Widerstandskraft. Der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky wählte dafür in den 1970er Jahren den Begriff der Kohärenz. Einen Sinn im Leben sehen, seinen Handlungen Orientierung geben und sich als selbstwirksam zu erleben sind Voraussetzungen, um schwierige Situationen zu meistern.

Ein aktiver Vorgang und ständiger Lernprozess

Was zeichnet Menschen aus, die Stress besser aushalten? Wie reagiert ihr Gehirn? Das sind Fragen, die aktuell am Mainzer Resilienz-Zentrum gestellt werden. Wissenschaftler wie Raffael Kalisch und Klaus Lieb untersuchen neuronale Prozesse, die bei widerstandsfähigen Personen besonders aktiv sind. Auf Basis dieser Forschungen sollen Lernprogramme entwickelt werden, die Resilienz fördern und Menschen Krisen besser bewältigen lassen.

Der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert vom Universitätsklinikum Innsbruck hat die Wechselwirkung zwischen Immunsystem und psychischer Gesundheit untersucht. Sein Fazit: Menschen, die ihre Lebensziele umsetzen können, sind gesünder. Vertrauen, Geborgenheit und Zuversicht sind das Rüstzeug, um flexibel auf Krisen zu reagieren und sich trotz schwieriger Lebensumstände zu behaupten.

Radiokolleg – Resilienz

 Was die Seele stark macht. Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek

Jeder zehnte Mitteleuropäer erkrankt an psychischen Störungen. Jeder zweite fühlt sich gestresst. Der Preis für unsere globalisierte Gesellschaft ist hoch. Die Arbeitsausfälle durch psychische Erkrankungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Woran leiden die Menschen? Was macht sie schwach, was macht sie stark?

Der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky prägte bereits in den 1970er Jahren den Begriff der Salutogenese. Er untersuchte Faktoren, die Menschen widerstandsfähiger machen. Kohärenz, das Gefühl, Teil eines sinnvollen Ganzen zu sein, Autonomie und das Gefühl der Selbstwirksamkeit, gehören dazu. Lässt sich das erlernen?

Am Deutschen Zentrum für Resilienzforschung in Mainz untersuchen Wissenschafter/innen die neuronalen Prozesse, die bei widerstandsfähigen Personen besonders aktiv sind. Das Ziel ist es, auf Basis dieser Forschungen Lernprogramme zu entwickeln, die Resilienz fördern und Menschen darin stärken, Krisen besser zu bewältigen. Aus Sicht der Psycholog/innen sind Beziehung, Vertrauen, Geborgenheit und Zuversicht die Grundpfeiler des psychischen Wohlbefindens. Sie sind das Rüstzeug, um flexibel und kreativ auf Krisen zu reagieren und sich trotz widriger Lebensbedingungen zu behaupten.

Die Armutsforscherin Margherita Zander hat jene Schutzfaktoren untersucht, mit denen sich risikogefährdete Kinder am besten fördern lassen. Ihr Konzept basiert auf der bewussten Unterstützung durch Pädagog/innen. Mit ihnen bauen die Kinder eine Beziehung auf, durch sie erwerben sie Selbstbewusstsein. Sie lernen, ihr Leben zielorientiert zu planen. Resilienz bedeutet aber auch, sich der eigenen Gefühle bewusst zu werden und Affekte regulieren zu lernen.

Die Schweizer Psychoanalytikerin Margit Koemeda-Lutz hat dafür den Begriff der Intelligenten Emotionalität geprägt. Denn im Bewusstsein des eigenen Erlebens lässt sich eine innere Balance finden, die Kraft gibt.

Christian Schubert, Madleine Amberger: Was uns krank macht, was uns heilt. Aufbruch in eine neue Medizin, Verlag fischer & gann 2016
Rolf Göppel, Margherita Zander: Resilienz aus der Sicht der betroffenen Subjekte.Die autobiografische Perspektive, Verlag Beltz Juventa 2017
Margit Koemeda-lutz: Intelligente Emotionalität. Vom Umgang mit unseren Gefühlen, Verlag Kohlhammer 2009
Raffael Kalisch: Der resiliente Mensch. Wie wir Krisen erleben und bewältigen, Berlin Verlag 2017

Deutsches Resilienz Zentrum
Hemayat
Institut für Psychosoziale Prävention Universität Heidelberg
Christian Schubert
Margherita Zander

RESILIENZ. Was die Seele stark macht. Ein Hörbuch der Ö1 Sendereihe Radiokolleg von Margarethe Engelhardt-Krajanek, erhältlich im ORF Shop im Internet.

Zur aktuellen Sendung dieser Serie

Ich wünsche allen schöne und lehrreiche Tage. 🐛 🦋 🍀

Per Los gestalten

Ein wichtiger Artikel in der „Zeit“, den ich gerne weiter verbreite und sehr empfehlen möchte.

Demokratie neu gedacht, oder eher zurück zu ihren Wurzeln?!

Mir gefällt die Anregung.

aquas de marco

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Manchmal freue ich mich über einen guten Artikel, heute war wieder so ein Moment. In der ZEIT stand ein sehr schöner Artikel zum Thema Demokratie.“ In der modernen Welt gibt es viele Minderheiten, hin und wieder werden ihre Namen verändert. Aus „Negern“ wurden „Schwarze“ und „African Americans“. Aus „Krüppeln“ wurden „Menschen mit Behinderung“ und „anders Begabte“, aus „Eskimos“ wurden „Inuit“.Aus den „einfachen Leuten“ wurden „Asis“, „Proleten“ und „White Trash“. „
Ist ein Zitat aus dem Artikel der Autoren Bastian Berbner, Tanja Stelzer und Wolfgang Uchatius. Er ist durchaus lesenswert, möglicherweise auch für die Menschen, denen die Demokratie egal ist, die enttäuscht sind oder die das ganze Thema nervt.
Manchmal lohnt ein Blick zurück in die Geschichte. Ja, Geschichte kann langweilig sein, aber ohne Geschichte würden wir uns immer noch die Finger an der heißen Herdplatte verbrennen. Leider vergessen wir komplexere Sachen schneller. Die Zeit Autoren haben das Demokratische Los…

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Neujahrsmails

Weil ich denke, dass diese Friedensbotschaft nicht oft genug geteilt werden kann.

Ich habe das berührende Video als reblogg bei Sophie0816 gefunden. Danke dafür und fürs posten hier.

Auch ich/wir habe/n 2016 als Jahr des Umbruchs erlebt, wo viel innen in Bewegung kam. Verkrustungen aufbrachen. Nicht einfach, aber not-wendig!

Komisch, dass es Kinderehe heißt?

Diesen Beitrag von Simmis Mama habe ich bereits vor einigen Tagen entdeckt. Auch wenn er nun nicht mehr ganz „druckfrisch“ ist, ist er leider doch noch aktuell.

Sowohl den verlinkten Artikel von AmepresGermany als auch die wichtigen und richtigen Gedanken von Simmis Mama möchte ich aber gerne weiter verbreiten. Darüber sollten wir uns doch alle Gedanken machen?

Ergänzung per 19.12.2016:

Hannah C. Rosenblatt’s Einwurf in den Kommentaren zum Thema und ihr Verweis auf ihren Beitrag möchte ich hier nochmals hervorheben.

Ein wirklich sehr lesenswerter Text. Hier nochmals der Link direkt auf ihre Seite:

Weil sich die Sprachführung über sexualisierte Gewalt verändern muss!