Gedanke: Erleuchtung hat ein Problem

Dieser Beitrag von Ankordanz hat uns sehr angesprochen. Selbst wenn wir nicht den Begriff „Erleuchtung“ verwenden würden, weil er uns zu fremd ist und auch nicht Teil unserer Gedanken ist, so sind doch alle Erkenntnisse, die er beschreibt oft in unserem Leben.

Aktuell sind diese Erfahrungen entweder Eremitin zu sein, oder kontinuierlich Aggression abzuwehren besonders nahe. Diese Aggression hat seine Auslöser im Grunde nur darin, dass wir vor allem Gewalt Strukturen besser erkennen als andere und daher benennen können. Es ist zu schmerzhaft für viele Menschen, wenn ihnen ein Spiegel vorgehalten wird.

Es ist zu schmerzhaft für uns unter Menschen zu sein und stets zu schweigen.

Gibt es nur den Weg der Eremitin? Wir wissen es nicht? Dieser Beitrag traf uns jedenfalls mitten ins Herz und daher teilen wir ihn gerne.

Ankordanz

Erleuchtung ist komplexes Thema, deshalb möchte ich es hier in einem Ausschnitt anhand des Zitates „Alles verstehen heißt alles verzeihen“ behandeln – was für mich eine wichtiger Schritt auf dem Weg zu Erleuchtung ist.

Wenn ein Mensch alles versteht, erkennt er, wie alles zusammenhängt, wie sich alles gegenseitig bedingt und das hinter jeder Handlung eine auslösende Handlung steht, welche ihrerseits wieder einen Auslöser hat und so fort. Er erkennt, das jeder Schmerz nicht nur einen Täter hat, sondern daß dieser Täter auch in seinem Handeln wieder Opfer seiner Umstände ist. (Das an sich entschuldigt keine Taten und macht nichts ungeschehen: Der Mensch hat einen freien Willen.) Ein Mensch, der also erkennt, das weder er selbst noch irgendjemand oder irgendetwas „perfekt“ ist, wird bei einer Schuld oder Sünde nicht mehr einfach nur auf Sühne und Vergeltung sinnen. Ein solcher Mensch wird immer versuchen, eine Lösung und einen möglichst „milden“ Ausgleich zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 214 weitere Wörter

ad „Was tun?“

jetzt haben wir also unseren ersten Passwort geschützen Beitrag nolens volens veröffentlicht.

Vielen herzlichen Dank allen, die uns bereits im Voraus zugesagt haben, dass sie diesen auch lesen mögen, das hat uns viel Mut gemacht ihn zu schreiben.

Wir werden all jenen, die es zugesagt haben und deren Mail-Adresse wir haben das Passwort zusenden. Ihr solltet es also in eurem Mail-Postfach finden. Sollten wir auf gerade dich oder Sie vergessen haben, bitte um Verzeihung, es fehlt uns irgendwie der Überblick und wir könnten da jemanden übersehen haben.

Übrigens haben wir auch auf euren Blogs nachgesehen oder über Avatare Mail Adressen von einigen gefunden, die bereits ihr Interesse bekundet haben.

Wer weiß, vielleicht ist ja das Passwort bereits im Postfach?

Jene, von denen wir keine Mail-Adresse haben oder falls wir euch übersehen haben sollten, bitte schickt uns doch ein kurzes Mail an:

lebendig_werden@gmx.at

Wir werden euch oder Ihnen dann das Passwort zusenden. Das gilt vor allem für unsere bereits bekannten Leser:innen. Bei neuen oder uns noch unbekannten Lesenden ersuchen wir um Verständnis, dass wir aktuell davon Abstand nehmen mögen, obwohl der Beitrag aus eher unüblichen Gründen geschützt ist.

Falls du oder Sie aber sehr interssiert an dem Beitrag bist, bitte auch ein Mail schicken. Wir werden auf alle Fälle antworten. 🙂

Trigger sind sehr individuell und kaum vorherzusehen. Wir können aber hier ganz klar schreiben, dass in dem Beitrag keine (sexualisierten) Gewalterfahrungen, die mit unserer komplexen Traumatisierung in Zusammenhang stehen beschrieben sind.

Wir nehmen an, dass der Beitrag nicht triggert.

Geteilt: 18 — Ein Blog von Vielen

18. November: European Day on the Protection of Children against Sexual Exploitation and Sexual Abuse!

Heute wird daran erinnert, dass Kinder vor sexuellem Missbrauch geschützt werden müssen. Überall da, wo sie sich aufhalten, ist es gut, wenn sie in ihrer Selbstbestimmung gefördert werden und darin, Grenzen anderer zu achten. Gleichzeitig brauchen sie Erwachsene, die hinschauen

und besonnen handeln, wenn sie sexuellen Missbrauch vermuten. Wildwasser Würzburg e.V. unterstützt die Forderungen des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung:

(Anm. dazugehörigen Twitter-Beitrag bitte auf Wildwasser Würzburg nachlesen!)

… und Erwachsene, die vorleben, wie man Grenzen anderer erfragt und erspürt. Die zeigen, wie man sie respektvoll und achtsam aufzeigt, schützt und vertritt. Sie brauchen Erwachsene, die die Grenzen von Kindern als gleichwertig behandeln.

über 18 — Ein Blog von Vielen

Ein Blog von Vielen hat auf Ihrem Blog an diesen Tag erinnert und wir möchten das sehr gerne ebenso teilen wie die begleitenden Worte von H.C. Rosenblatt, weil sie uns aus dem Herzen sprechen. Vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag, liebe Hannah und die Rosenblätter.

Die Ware Frau

Diesen sehr wichtigen Beitrag über die Notwendigkeit eines Verbots von Prostitution möchte ich hier sehr gerne teilen.

Wir können all dem nur zustimmen. Vielen Dank liebe Sofie und die bunten Schmetterlinge für diese kluge Analyse und eure klare Positionierung!

über Die Ware Frau

Leben mit DIS/DDNOS #20: Einsam unter Menschen, wenn alles auseinander fällt

Es war eine anstrengende Woche gewesen. So mancher Trigger hier am Blog, das ist das Risiko und die Chance des Schreibens über ein so intimes Thema, ein Thema, das so nahe geht, dass es aufwühlen kann, was andere schreiben, was andere kommentieren, die ähnliches erlebten. Es kann das Unterste nach oben kehren und uns komplett durcheinander würfeln. Und doch ist eine solche Erfahrung immer bloß eine Erinnerung an mitunter lebensbedrohliche Begebenheiten und Menschen. Die Chance daran ist, dass die Reflexion zeigt, dass es eine neue, eine andere Situation ist. Und wenn eine kontroverse Debatte, näher mag ich hier nicht darauf eingehen, wie in diesem Fall so positiv ausgeht, dass es einander am Blog durchaus auch mit mehreren, die mitschrieben näherbringt, dann ist das Risiko sich hier zu öffnen zu einer heilsamen Erfahrung geworden. Heilsam, weil jene Trigger nicht so endeten, wie wir es ehedem erlebten. Ebenso wie heilsam und beglückend zu erkennen, dass am anderen Ende der Datenautobahn Menschen sitzen, denen nicht egal ist, wenn es einer Bloggerin, mit der es schon längeren Kontakt und Austausch gibt in einer verzweifelten Situation ist und dass es ein – wenn auch nur virtuelles – „gemeinsam“ gibt.

Und da ist es, das Stichwort „gemeinsam“.

Ja, da war zuwenig Zeit gewesen, die Trigger die entstanden waren einzuordnen, die Innenwesen, die dadurch aus ihren Verstecken hervor gelockt worden waren zu beruhigen und zu trösten oder auch nur ausreichend anzuhören, bevor wir heute (Sonntag) zum Treffen der Baugruppe gingen.

Dann noch vor dem Weggehen ein Mail, dass unsere Mutter ins Spital musste. Damit hatten wir gerechnet, lag sie doch bereits 14 Tage mit starken Schmerzen daheim, dennoch kam die Benachrichtigung zur Unzeit.

Gerne wären wir nicht zum Treffen der Baugruppe gegangen. Es war einfach alles zuviel. Und dann hatten wir auch noch die Aufgabe übernommen die Ergebnisse eines Arbeitskreises der Gruppe zu präsentieren.

Auch das machte sehr nervös. Nicht unbedingt, weil wir solche Probleme haben vor Menschen zu sprechen …… also WIR haben sogar enorme Schwierigkeiten vor Menschen zu sprechen. Aber wir haben ein Innenwesen, das das gerne macht UND DAMIT HATTEN WIR DAS PROBLEM.

Leben mit DIS/DDNOS #20: Einsam unter Menschen, wenn alles auseinander fällt weiterlesen

Weihnachten 2018

 

 

Lyrics:

Wir schreibm Geschichte, såg bist bereit
Der Wöd zu erzähln, wonåch dein Herz schreit
Zeile für Zeile, es wird, wås es ist
Im Drehbuch des Lebens is keiner Statist.

Wir schreibm Geschichte, und ålles wås zählt
Is das wås wir sein wolln, ned das wås uns fehlt.
Mitten im Lebm, mitten im Traum
Vielleicht sama beides, solång ma drån glaubm.

Jeder Tåg is a Denkmål, für ewig erbaut
Wird doch imma kleiner, wennst in Rückspiagl schaust

Die Wöd draht si weiter und wir drehn uns mit
Wer kennt ned die Tränen in am låchenden Gsicht
So nei wie vergänglich
So alt wie unendlich
So schee wie du bist.
So schee wie du bist.

Wir schreibm Geschichte, auch zwischn die Zeiln
erzähl ma a Wåhrheit vom Werdn und Sein.
Mål schrei ma a Meinung,
mål schweign ma uns ån
weil ma hoffm und fürchtn, dass si ålles ändern kånn.

Jedes Heut wird zum Gestern, egal wås ma tan.
Und erst wenn ma z’ruck schau’n, werdn ma sehn, wer ma san.

Wir schreibm Geschichte, dein Blattl is leer
Bleibt eh ålles wie immer oder woll ma nu mehr?

Music video by Ina Regen performing Wir schreibm Geschichte (Live & Akustik Session). (C) 2018 Sony Music Entertainment Germany GmbH


 

Herzliche Grüße an alle meine Leser*innen. Danke, dass ihr hier seid, obwohl es hier gerade sehr wenig zu lesen gibt. Das bedeutet keinesfalls, dass ich nichts zu sagen hätte, im Gegenteil. Vieles tut sich. Und ich werde wieder schreiben, vielleicht heute noch?

Ob ich hier schreibe oder nicht, schreibe ich Geschichte, wie auch immer. Ich mag dieses Lied besonders gerne. Ina Regen ist eine hervorragende Musikerin. (Sollte der Text überhaupt nicht verständlich sein, kann ich ihn übersetzen. Vielleicht, so hoffe ich, geht er auch so zu Herzen. …. Bei Bedarf einfach einen Kommentar schreiben!)

Wunderbare Feiertage, Ruhe, Frieden, und eine Zeit, die ihr so verbringt, wie ihr sie verbringen wollt. Eine Zeit, die euch Kraft spenden kann und heilen. Das wünsche ich allen von Herzen! 💝💚💖

Ein Abschied mit Schmerzen

imag0098-1024x705

Letzte Woche kam es zu einem Eklat. Ja, es stimmt, ich wollte einen Blog bereits länger nicht mehr wirklich lesen. Ja, vielleicht bin ich ein ekelhafter, falscher Mensch. Belüge alle, spiele Dinge vor. Vielleicht ist mein freundlich sein nur aufgesetzt. Ich sehe es nicht so. Ich bemühe mich Menschen nicht zu verletzen. Aber es geht nicht niemals verletzend zu sein, auch wenn es ungewollt ist. Ich bin eben auch ein Mensch und nicht perfekt.

Ich hatte einfach tatsächlich solche Angst vor dieser Frau, die den Blog schreibt, weil ihre immer wieder so derbe Sprache bei uns soviel triggert. Und diese Angst war uns nicht bewusst. Erst seit diesem Vorkommnis, erkennen wir langsam den Hintergrund. Unser Vater, der uns enorm viel (sexualisierte und andere) Gewalt antat, hatte eine solche Sprache. Ja, es tut uns nicht gut, dies zu lesen. Ich verstehe es nicht, weshalb jemand so über Menschen schreiben oder sprechen muss. Ich verstehe auch nicht, weshalb sie so über sich selbst schreibt. Immer wieder sich selbst abwertend und verstärkend, was ihr andere immer und immer gewaltsam antaten.

Aber sie tut es und es tut uns weh, es zu lesen. Vor allem, weil sie es so möchte. Weil es ihr offenbar hilft, so zu schreiben. Viele Kommentare und auch immer wieder Debatten hatten wir in den vergangenen fast 3 Jahren dazu geführt. Sie ist so. Dabei kann sie sehr zärtlich sein. Sie kann kluge, liebevolle zarte Beiträge schreiben, die ans Herz gehen. Sie schreibt intelligente, feinfühlige Kommentare. Es irritiert uns. Es beutelt uns hin und her. Was ist gemeint? Ich jedenfalls hätte ihr schon lange nicht mehr folgen sollen. Vielleicht hätten wir ihr von Anbeginn nicht folgen sollen? Dieses hin und her gerissen werden ….. Es gibt einfach Menschen, die kann ich nicht verstehen, selbst wenn ich mich bemühe. Da ist auch dieses Gefühl es nicht richtig machen zu können. Das ließ uns nicht gehen. Es ist wie ein Rätsel, das ich glaube lösen zu müssen und nicht aufgebe, bis ich es geschafft habe. So sind wir. Oder ist es ein Versuch, die Ohnmacht zu ignorieren, wenn ich mir nicht eingestehe an einer Aufgabe zu scheitern, die ich mir stelle? Ist es Überheblichkeit zu glauben, dass ich verstehen könnte, wenn ich mich nur bemühe? Das war das Motto unserer Kindheit. War es in diesem Fall nur eine Erinnerung an die Ohnmacht unserer Kindheit; die uns diesem Blog folgen ließ? Im Grunde wissen wir bis heute nicht, wie wir in der Kindheit etwas richtig machen hätten können? War es schlicht ein ewiges Flashback diesen Blog zu lesen? Oder bloß ein Trigger? Unsere Therapeutin meint oft, dass es nicht nötig ist, alles zu verstehen, was andere Menschen bewegt. Wir versuchen das zu lernen, aber irgendwie ist es in uns, verstehen zu wollen. Das gibt uns Sicherheit.

Als wir damals ihrem Blog folgten, hatte uns ihre Herkunft, ihr Lebensweg interessiert. Und wir hatten relativ zeitgleich mit dem Bloggen begonnen. Sodass, es noch wenige Follower für mich gab und noch wenige Blogs, die ich las. Es interessierte uns also der Zusammenhang zwischen sexualisierter Gewalt an Kindern und Prostitution. Da habe ich mich wieder gefunden, in den ganz frühen Erfahrungen, als wir als Kleinkind verkauft wurden. Diese sexualisierte Gewalt, die wollten wir vielleicht verstehen dadurch. Das Milieu verstehen, verstehen, warum sich Menschen andere Menschen kaufen um sexuelle (?) Befriedigung zu erlangen. Oder was es bedeutet, dass es Männer gibt, die sich andere Menschen kaufen um über sexuelle Handlungen ihr Minderwertigkeitsgefühl und ihre eigene Ohnmacht zu vergessen, indem sie sich anderer ausgelieferter mehrheitlich Frauen und Kinder als Sexsklaven bedienen.

Ein Abschied mit Schmerzen weiterlesen

Sein dürfen #2: Zwischen Wollen und Können!

IMG_20181014_202329091.jpg

Eigentlich wollte ich einen Beitrag schreiben, weshalb ich es nicht verstehen kann, dass sich Unos die — wenn auch veraltete — Krankheitsbezeichung „Multiple Persönlichkeit“ immer wieder freiwillig geben. Ich wollte schriftlich erforschen, was denn wirklich dahinter stecken könnte. Ich wollte darlegen, wieso ich dies jenen gegenüber als respektlos empfinde, die es weder hip noch lustig finden, eine Dissoziative Identität nach schwerer Gewalt beginnend in der frühen Kindheit entwickelt zu haben und die mal schlechter und mal besser aber viel zu oft ganz nahe am Abgrund balancierend ihr Leben versuchen zu verbessern. Anlass war ein Kommentar von mir auf einem Blog, den ich bereits lange lese, wo ich einen launigen Beitrag fand mit dem Titel „multiple Persönlichkeit“ und dem Inhalt der persönlichen Zerrissenheit im Alltag einer Selbständigkeit. Der Autor liest meinen Blog auch bereits seit geraumer Zeit, daher hat es mich erschüttert, auf einen solchen Beitrag zu stoßen. Sein dürfen #2: Zwischen Wollen und Können! weiterlesen

Off Topic: Leseexperiment

Sehr gerne möchten wir diesen Beitrag teilen, weil es mich wirklich erstaunt, wie wenige richtig gesetzte Buchstaben ich brauche um einen Text sinnerfassend lesen zu können und weil es uns sehr Spaß gemacht hat diese Zeilen, die aussehen wie Nonsens zu erfasen. ….. Wo beginnt also Nonsens? Dennoch braucht es denke ich die Fähigkeit sinnerfassend lesen zu können um auch soche sehr beliebigen Buchstaben-Zahlen-Ketten zu erkennen. ….. Viel Freude beim Lesen 🙂 und herzlichen Dank kopfundherz fürs Teilen auf deinem Blog. …..

öffentlich- ja, nein, vielleicht? — Geteilte Ansichten

Ich habe das Gefühl, es gibt manchmal kein „dazwischen“, wenn man als Mensch mit dissoziativer Identitätsstruktur Öffentlichkeitsarbeit machen will: Entweder man präsentiert sich als total fittes, kontrolliertes, „echt weit gekommenes“ Viele-System (und verschweigt/versteckt dabei die Verletzung, die Not, die Krisenzeiten), oder man wird in der öffentlichen Auseinandersetzung einfach nicht für voll genommen. Die starken Seiten […]

über öffentlich- ja, nein, vielleicht? — Geteilte Ansichten

In diesem Beitrag von Pauline-s finden wir uns sehr wieder und es ist sicher der größte Hemmschuh für ein öffentliches Auftreten mit DIS, für ein zu ∑mir stehen oder gar zu uns. Es macht Heilung auch schwierig, weil es uns so infrage stellt.

Sehr interessant finde ich bei diesem Beitrag auch die Kommentare. Hier möchte ich gerne auf den Dialog von Pauline-s mit Hannah C. Rosenblatt hinweisen, den ich als sehr hilfreich empfinde.

Herzlichen Dank liebe Pauline-s für deine Darstellung und dafür, dass ich deinen Beitrag hier teilen darf.