Psychisch Erkrankte als Corona-Risikogruppe anerkannt | kurier.at

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Seit Beginn der Corona-Pandemie haben wir uns sehr bedroht gefühlt. Aus unterschiedlichen Gründen, die teils in der Vergangenheit liegen und klar zu fassen sind. Es gab aber auch ein diffuses Bedrohungsgefühl, dass wir einfach nicht die Kraft besitzen gegen diese Erkrankung kämpfen zu können, dass die Gefahr zu sterben, falls wir erkranken sehr groß wäre.

Mit Behindertenpass erhielten wir diese Woche die erste Teilimpfung und sind sehr froh darüber, dass unsere Panik, unsere Selbstisolierung hoffentlich bald ein bisschen geringer werden kann, sobald durch den Impfstoff Antikörper gebildet werden.

Dabei hatten wir echte Schuldgefühle uns eine Impfung zu „erschwindeln“, weil wir doch weder Diabetes, noch massives Übergewicht oder andere körperliche Erkrankungen haben. (Am Übergewicht arbeiten wir leider in den Lockdowns.) Selbst unsere Krebserkrankung vor mittlerweile 15 Jahren gilt nicht mehr. Nur die Panik war da.

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Leben mit DIS #34: zu hohe Ansprüche?!

Dieses wunderbare Bild habe ich auf der Kunstmesse „Parallel 2019“ in Wien gesehen. Es stammt von Michaela Konrad und heißt SPACETIME. (Danke aquasdemarco für die Info.) Auf Wunsch der Künstlerin wird das Bild hier selbstverständlich gelöscht! Dafür bitten wir höflichst um Kontaktaufnahme. Es passt nur so gut zum Text, dass wir es verwenden. Wir bitten um Verständnis.

Wir hören von unserer Therapeutin immer wieder, dass wir so hohe Ansprüche an uns haben, dabei ist es so, dass wir mit aller Kraft und völlig ungenügend die Anforderungen der Umwelt, die zum überwiegenden Teil aus UNOs bestehen versuchen zu erfüllen.

Diese Anforderungen heißen, sie, die UNOs, nicht belästigen mit unserer Geschichte oder mit den Schwierigkeiten unseres Lebens, sowie akzeptieren, dass sie nicht gewillt sind, sich hineinzuversetzen wie es uns ergehen mag, wie es sich anfühlen mag von frühester Kindheit an sexualisierte und psychische Gewalt erlitten zu haben. Denn wenn wir versuchen, die Leute damit zu konfrontieren, verlieren wir sie als „Freunde“, werden auch aktiv ausgeschlossen aus einer Gesellschaft an deren Rand wir stehen, weil wir zu schwierig sind. Das ist bis auf vielleicht eine Ausnahme in unserem Leben die Realität der wir täglich 24h gegenüber stehen, nur unterbrochen von 1h Psychotherapie wöchentlich.

Ja, uns geht es auch auf die Nerven dies zu sagen, aber es ist unsere Realität. Und es sind Anforderungen, die uns nahezu täglich so enorm erschöpfen, dass wir kaum mehr Kraft haben, als gerade noch zu überleben und versuchen dennoch zu heilen. Wir wissen nur nicht, wie ein solches Leben der kontinuierlichen Retraumatisierung mit einem Heilen von DIS und Spaltung zusammen gehen soll?

Wir nehmen an, dass es vermutlich ein Gefühl der Überforderung ist, das Leute bewegt sich innerlich von unserer Geschichte so zu distanzieren, dass sie sich nicht einfühlen wollen. Aber dieses Wissen hilft uns nicht weiter, es schmerzt dennoch unerträglich stark. Und wir sind nicht der Ansicht, dass schwierige Lebensereignisse nur in Therapiestunden überhaupt eine Berechtigung haben erzählt zu werden, was auch schon an uns herangetragen wurde. Das ist auch ganz unmöglich. Dann nämlich mögen wir auch nicht mehr belästigt werden mit Seelenleid von UNOs, das uns fremd ist und wir uns dennoch einfühlen können. Was wäre das für eine Welt, wenn wir mit schmerzvollen Erfahrungen nur in Psychotherapien hoffen dürften gehört zu werden? Das ist das Tabu von Gewalterfahrungen, wenn derlei nur für diesen Bereich der Erfahrungen gälte.

Zurück zu den Anforderungen. Wir selbst haben im Grunde nur zwei. Leben lernen mit unseren Fähigkeiten und Interessen und gemocht werden, wie wir wirklich sind, mit dem was da ist. Ist das so viel? …. Stimmt das? Ja, denn hinter allen unseren Bemühungen stehen im Grunde diese Wünsche. Auch in den täglichen Anstrengungen zur Ruhe zu kommen und nicht durchzudrehen. Unsere eigenen Anforderungen umzusetzen gelingt irgendwie kaum, weil sie im Widerspruch stehen zu den Anforderungen, die wie oben beschrieben zugleich das Tabu Gewalterfahrung in sich tragen, die von außen an uns herangetragen werden.

Es ist zum Haare raufen, toben und verzweifeln.

Über den Mut nachts zu schlafen

Es braucht sehr viel Mut nachts zu schlafen – meist noch zu viel Mut sich gegen die Gespenster der Erinnerung zu stemmen, die unweigerlich hochkommen sobald wir uns früher schlafen legen. Wann würden Flashbacks und Panik aufhören, wenn wir uns täglich dazu zwingen könnten? Würden sie  jemals aufhören?

Es braucht sehr viel Mut zu UNS zu stehen, trotz der großen Gefahr und langjährigen Erfahrungen der Ablehnung und des Unverständnisses. Es braucht fast übermenschlichen Mut sich mit gestellten Fragen und mehr noch mit ungestellten Fragen und geglaubtem Verstehen der anderen oder deren Unwillen zu verstehen zu konfrontieren bei jeder Begegnung, die uns wichtig ist oder werden soll.

Es braucht sehr viel (mehr) Mut zu leben, statt bloß zu überleben und auf den Tod zu warten, Jahrzehnte lang und sich bis zu diesem Zeitpunkt weitgehend abzulenken.

Leben, vielmehr lebendig sein ist so viel schwieriger als wir es uns erträumt hatten.

Ob diese Erkenntnisse helfen die Kraft aufzubringen leben zu wagen, statt in Selbstaufgabe bzw. Selbstverleugnung und -verletzung zu verharren?

Hoffentlich! Noch suchen wir die Kraft für diesen enormen Kraftakt und das Wagnis – Sein!

Aber vielleicht geht es nur in ganz kleinen Schritten, zwei nach vorne und einen retour?

Ein Ende der Qual wäre schön!

Offtopic: Unsere Antwort auf die Terroranschläge in Wien gestern Abend ….

Falls sich das Video im Reader nicht abspielen lässt, bitte auf meine Website wechseln. Dort sollte es gehen.

Alles Gute euch allen. 💖

Der „Fels in der Brandung“

Wir wissen, dass der Titel irritiert. Kein Fels sondern ein moosbewachsener Stein, kein Wellengang sondern ein Mini-mini-Wasserfall sind die „Protagonisten“ dieses kurzen Videos. Angeregt vom Kommentar-Austausch mit  Myriade kommt es hier als Ergänzung zum Bild des letzten Beitrags. 😀

Der „Fels in der Brandung“ im Mini Wasserfall – Baden bei Wien

Wien entdecken ….

… ein neues Hobby.

Dieser Text ist vor 10 Tagen im Stehen am Handy getippt worden. Mit Blick auf die Hofburg und auch die Spanische Hofreitschule. Voller eben erlebter Eindrücke.

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Hofburg Wien

 

Jetzt leben wir über 5 Jahrzehnte in dieser Stadt, die in weiten Teilen einem gratis Freiluftmuseum gleicht und wir haben so Vieles nicht gesehen.

Ja, die Stadt in die man geboren wurde ist oft jene, deren Sehenswürdigkeiten Menschen am wenigsten kennen.

Ich hab sie so gehasst, für alles Erlittene, war blind für ihre Schönheit. Sie ist auch dekadent, sich der Schönheit so bewusst, dass die hier Lebenden es oft nicht wahrhaben.

Wir hatten keine Zeit und keine Kraft. Ist das der Grund? …. Wir waren mit uns beschäftigt, mit überleben.

Und jetzt ist es anders? Corona-„pay as you wish“-Eintritt im Kunsthistorischen Museum. Den wollten wir unbedingt noch nutzen. Am vorletzen Tag ist es uns gelungen. Welches Erlebnis! Durch die Gemälde alter Meister und Meisterinnen – ja, die gab es auch, wenn auch nur vereinzelt zu finden – längst vergangene Zeiten und Schicksale von Menschen, die damals lebten, kennenlernen. …. Falls es in 500 Jahren noch Menschen geben sollte, werden diese dann ebenso verwundert und staunend vor Relikten aus der heutigen Zeit stehen, wie wir heute? Jedes Gemälde erzählt eine Geschichte. Menschen, die sehr schwer an ihrer samtenen Kleidung trugen. Was machte diese physische Last mit jenen, die zu dieser Zeit die Begüterten waren? Sich mit Statussymbolen zu belasten scheint ein menschlicher Irrweg zu sein, der seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden gelebt wird.

Das Gebäude alleine ließ uns nicht aufhören mit großen Augen umherzulaufen, zu erforschen und es auf uns wirken zu lassen. Zweieinhalb Stunden waren dafür viel zu wenig Zeit.

Kunsthisorisches Museum – Wien
Kunsthisorisches Museum – Wien
wp-15943314624928860157782975191175.jpgKunsthisorisches Museum – Wien (leider verwackelt, aber mir gefällt der Balkon so gut, dass das Foto dennoch drinnen bleibt ….. muss also wieder hin, um ein schöneres Bild mitzubringen)
Kunsthisorisches Museum – Wien

Das Leben ist so bunt. Welches Glück, dass wir dies erkennen können!

Zuvor der Gedanke, ich will hier nicht wegziehen, aus dieser Stadt. Ein neuer Gedanke!

Und während ich schwärmend durch die Innenstadt bummle, geht unser Bürgermeister im Gespräch an mir vorbei. Man mag von ihm halten, was man will, es passte zum Szenario. Eine sichere Stadt. Kein Bodyguard weit und breit. Nur kitschige Walzerseeligkeit. Zumindest heute hier und jetzt für uns.

Juhuuu, wir haben einen Hund gestreichelt ….

Zunächst vielen, vielen lieben Dank für all die tröstlichen, liebevollen, zu Herzen gehenden Kommentare.

Wir können gar nicht sagen, wie viel uns das bedeutet und auch hilft. 💖🤗💐

Es ging uns heute doch soweit besser, dass wir einen längeren Spaziergang machen konnten.

Auf diesem Spaziergang sind wir einer Dame mit zwei entzückenden kleinen Hunden begegnet, die voller Freude auf uns zugegangen sind und sich sehr gerne streicheln ließen. Auch ein nettes Gespräch mit der Besitzerin hat sich ergeben.

Es ist uns so wichtig, euch mitzuteilen, dass es auch jetzt Lichtblicke gibt, und euer liebes Interesse und Mitgefühl bei uns ankommt.

Ihr seid so wundervoll. Vielen lieben Dank nochmals, dass ihr da seid bzw. Sie da sind. 💚🌞

Möge es euch allen so gut gehen, wie es aktuell nur geht. 🍀🍀🍀

Von Herzen alles Liebe euch allen. 💖

Berührungen und COVID 19

Ich möchte diesen Beitrag sehr gerne teilen, weil er nochmals die Notwendigkeit der Berührungen für die körperliche und geistige Gesundheit darstellt. Herzlichen Dank dafür.
In Österreich dürfen Gesundheitsberufe, die Berührungen ausüben meines Wissens derzeit nicht tätig sein. Falls jemand gegenteiliges weiß, bitte ich sehr um Information darüber in den Kommentaren.

Ich wünsche euch allen von Herzen liebevolle Berührungen und ganz viel Kraft und Zuversicht. 🍀🍀🍀🤗

Rebalancing

Die COVID 19 Pandemie bringt uns Menschen aus dem Berührungs-Gleichgewicht: Viele sind unsicher – das erfahre ich auch bei Anrufen in meiner Praxis – denn keiner weiß, ob oder wenn, wie gefährlich oder bedrohlich es ist, sich in diesen Zeiten berühren zu lassen.
Andererseits: wer weiß denn um die Gefährlichkeit für unser Leben, ob des Mangels an Berührungen?

Einsamkeit ist Lebensgefährlich

Das neben Viren und Bakterien auch Rauchen, Bewegungsmangel etc. schädlich sein können, weiß heutzutage jedes Schulkind. Schon bedeutend weniger wissen, dass auch Einsamkeit lebensbedrohlich ist. Eine Studie von Holt-Lunstad, Smith und Layton mit dem Namen „Social Relationships and Mortality Risk“ stellt den Zusammenhang zwischen menschlichen Beziehungen und Sterblichkeit in den Mittelpunkt. Das Ergebnis:
Die Beziehungsqualität und Quantität ist für unser Überleben von großer Bedeutung. Für unser Leben sind Rauchen und Alkoholismus von gleichwertiger Gefahr, wie die Einsamkeit. Diese Metastudie verwendete 148 Einzelstudien mit über 300 000 teilnehmenden Menschen.

Nun…

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Abschied nehmen!

Seit gestern ist er vermehrt an unserer Seite.

Gerade als beim meditieren diese Depression hochstieg und Innenwesen mit Tränen in den Augen riefen: ”Ich will nicht nach Wien!” und durch nichts zu beruhigen waren, kam er, einer der beiden Kater des Hauses. Er half beim zur Ruhe kommen und spendet Trost. Auch jetzt liegt er in unserer Nähe.

Oft fühlen wir uns in dieser Stadt gefangen, die seit einigen Jahren bereits die Auszeichnung trägt, die lebenswerteste Stadt der Welt zu sein. Oh ja, sie ist schön. Zum Teil ein Freilichtmuseum, umrahmt von Natur. Aber sie trägt eine ansteckende Negativität im Herzen, die deren Bewohner*innen heimsucht. Der Wiener Grant war uns sogar als geborene Wienerin stets zuwider. Wir können und wollen im Jammern nichts Charmantes erkennen.

Aber wir können nicht weg. Nur in dieser Stadt, die uns in ihren Krallen festhält können wir uns eine Wohnung leisten. Oft und oft haben wir es durchgerechnet. Ohne soziale Zuschüsse gibt’s keine Wohnung für uns und dafür müssen wir einige Jahre ohne staatliche Unterstützung an einem Ort in Österreich leben, wenn wir aus Wien fortziehen wollten. Unmöglich! Es ist die Kleinteiligkeit dieses kleinen Staates, der bis ins Letzte in politische Zuständigkeiten unterteilt ist mit eigenen Gesetzen. Das hat einige Vor- und viele Nachteile. Dennoch bin ich dankbar, dass Wien politisch anders tickt, als weite Teile des Landes. …… „Jeder noch so schöne Ort ändert sich, wenn du dort lebst.“, wirft eine innen in die Debatte ein.

Stimmt! Ob ich hier leben wollte, wo ich meine Sommer verbringe? Wohl eher nicht. Das Wesen der Einwohner ist auch hier oft schwierig.

Wien hat viele Vorteile. Von der Kultur über die Anonymität der Großstadt und die grüne Lunge den Wienerwald, ist diese Stadt tatsächlich lebenswert. Vielleicht, so hoffen wir, wird es besser – vor allem ruhiger – in der neuen Wohnung, die am anderen Ende der Stadt liegt. Dort, wo wir kaum Kindheitserinnerungen haben, das könnte Trigger minimieren — hoffentlich! Fast eine uns fremde Stadt in der großen Metropole, die eigentlich zu klein scheint für eine solche Bezeichnung.

Wenn die Wohnung endlich gebaut würde und wir dann eingezogen sind, dann ….. Dann nehme ich mir eine Katze oder einen Kater, die uns trösten, so hoffen wir, wenn es zuviel wird rundherum. 🐱

Gute Nacht? — Geteilte Ansichten

Dieser Beitrag von Pauline-s spricht uns vor allem in den allgemeinen Bereichen aus der Seele.

Wie zermürbend es sein kann zu einer Zeit einschlafen zu wollen, die gesellschaftlich opportun ist und wie groß die Scham ist, wenn es nicht und nicht klappen will. In Österreich ist es ja mittlerweile so, dass leider sogar von unserem Kanzler Leute verunglimpft werden, die nicht bereits in der früh erholt und voll Tatendrang auf den Beinen sind. Danke Herr Kurz für eine Verfestigung von Tabu und Isolation.

Oft und oft haben wir versucht unseren Tagesablauf umzustellen. Haben es immer wieder in Therapien als Aufgabe bekommen. „Einfach“ kurz schlafen, dann klappt das schon mit dem abends müde werden. Oder auch nicht! Das Resultat bleibt, dass es unmöglich ist, irgendetwas an diesem Tag zu erledigen. Generelle Angst und Erschöpfung wechseln sich ab, bis 22 bzw. 23 Uhr. Zur allgemeinen Schlafenszeit sind wir munter, selbst wenn wir davor kaum oder gar nicht geschlafen haben. Mindestens bis 3h früh dauert diese Phase der vollen Aufmerksamkeit. Dann erst kommt langsam die Müdigkeit. Es ist eine tägliche Qual.

Erinnerungen haben wir in diesen Nachtstunden keine. Allerdings großen Suchtdruck. PC, TV, Handyspiel und Fressattacken wechseln sich ab oder kommen gemeinsam. Sollten wir wieder einmal einen Versuch starten uns ins Bett zu legen, rast das Herz bis zum Hals und wir versuchen dem Druck irgendwie standzuhalten. Tränen, Unruhe und falls dann doch um fünf Uhr früh eingeschlafen wird ein depressiver Folgetag oft mit starken Kopfschmerzen sind zumeist das Resultat.

Ja, unser Schlafverhalten ist krank, „normal krank“, wie Pauline-s schreibt. Aber tagsüber zu schlafen ohne uns dafür zu geißeln, erlaubt uns wenigstens einige Stunden, die auch lebenswert sein können.

Danke liebe Pauline-s für diesen Text:

Letzte Nacht fiel das Einschlafen wieder mal besonders schwer. Immer noch und immer wieder taucht die Angst vor dem Loslassen auf: Nicht zur Ruhe kommen können, die Augen nicht locker schließen können, muskuläre Spannung fühlen und der Herzschlag auf der linken Halsseite verstärkt die Aufregung noch mehr. Manchmal hilft es mir, mir vorzustellen, ich würde […]

Gute Nacht? — Geteilte Ansichten