Veränderungen

Ja, es gibt ∑mich noch. Herzlichen Dank allen, die vielleicht immer wieder vorbei geschaut haben, ob ich etwas neues geschrieben habe und vor allem jenen, die sich dann durch ältere Texte gelesen haben. Ich habe mich über „Gefällt mir“ – Sternchen besonders gefreut.  🤗

Solcherart motiviert eine Schilderung der Ereignisse. Der im letzten Beitrag beschriebene Traum hat letztendlich positive Veränderungen bereits angekündigt. Mit großer Hilfe von Luise konnte ich diesem Traum einiges Positives abgewinnen. Mein Dank gilt auch allen anderen, die kommentierten und gute Wünsche schickten.

Nach all den Kommentaren und Reflexionen schrieb ich:

„… Jetzt hab ich nochmal zu Hafen nachgesehen und da stand:
„Hafen mit Meer sehen: man wird sich ein sicheres Fundament im Leben aufbauen können und ein sorgloses Alter erleben.“ und „Falschheiten werden aufgedeckt“, sowie „baldige Erfüllung gehegter Hoffnungen“ aber auch „Bedürfnis nach Sicherheit und mangelndes Selbstvertrauen bzw. Minderwertigkeitsgefühl.“

…. Ja, „ein Traum voller Hoffnung, Mut und Perspektive!“ (Anm.: Dies meinte Luise zu unserem Traum!) „

Der größte Wunsch war jener nach einer neuen Wohnung. Veränderungen weiterlesen

Höhenflug: nicht hoch genug?

Und wieder ein Albtraum. Es ist der dritte Traum in kurzen Intervallen. Ungewöhnlich für uns.

Wir träumten von einem Flugzeugabsturz, oder eigentlich gar keinem Absturz, denn noch bevor es dazu nahezu zwingend kommen musste, fuhr ich erschrocken hoch und war munter.

Aber der Reihe nach.

In dem Traum sitze ich in einem Linienflugzeug. Ich weiß nicht wohin ich fliegen möchte, aber ich beobachte mit großem Unbehagen, dass der/die Pilot_in zwischen der Häuserflucht durchfliegt. Viel zu nahe an hohen Gebäuden. Alles irreal, denn wir sind nicht so niedrig, dass hier schon Gebäude wären. Dennoch sind sie da. Diese Bauwerke sind zwar hoch, aber keine Wolkenkratzer. Ich merke nur, dass wir uns immer wieder mit viel zu hoher Geschwindigkeit den Häusern nähern, dass eine Kollision unumgänglich erscheint. Und tatsächlich streift der Korpus des Flugzeuges eine Fassade nahe meines Fensterplatzes. Auch das ist im Wachzustand real so gar nicht möglich, denn um dies zu ermöglichen hätte davor ein Tragflügel abreißen müssen und bereits das hätte zu einem Absturz geführt.

Mir ist übel vor Angst, dennoch ist im Passagierraum alles ruhig. Keine aufgeregten Reisenden, keine Panik. Ich realisiere die anderen Menschen auch gar nicht. Ich überlege mir die Augen zuzuhalten, damit ich nicht sehen muss, wie gefährlich dieser Flug ist. Dann denke ich, warum bitte fliegen wir denn so tief? Warum wird die Maschine nicht in die Höhe gerissen?

Da geschieht das Unausweichliche, das aber auch irreal ist. Von einem Haus bricht ein großes Stück Fassade ab. Und es stürzt nicht zu Boden, sondern schwebt ähnlich einem riesigen Meteoriten, als wären wir im Weltall von aller Schwerkraft befreit auf das Flugzeug zu und schlägt in die Passagierkabine ein. Viele Sitze vor mir, da ich recht weit hinten sitze. Ich spüre den Luftzug und versuche mich erst jetzt anzuschnallen, um nicht hinausgeschleudert zu werden. Es gelingt mir/uns. In der ganzen Maschine nehme ich keine Menschen wahr. Weder Passagiere noch Flugbegleiter_innen. Aber ich nehme auch nicht wahr, ob ich vielleicht alleine hier bin. Ich denke nicht, denn beim Gedanken an das nun vorhandene Loch in der Kabine, bin ich froh, dass es nicht mich getroffen hatte, die ich auf derselben Seite saß. Ich überlege, dass diese Menschen jetzt wohl tot sind. Noch immer gespenstische Stille. Höhenflug: nicht hoch genug? weiterlesen