WAS MIR/UNS GUT TUT – wird laufend ergänzt!

Die folgenden Hinweise beruhen auf persönlichen Erfahrungen. Ich teile hier mit, was MIR/UNS gut tut oder uns bislang weitergeholfen hat.

Ich möchte ganz klar darauf hinweisen, dass es keinesfalls eine Empfehlung von mir gibt, dass nachfolgende Tipps für alle zur Aufarbeitung von Traumata helfen. Daher kann und werde ich auch keinerlei Verantwortung übernehmen, wenn ihr das eine oder andere meiner Wohlfühl-Rezepte selbst ausprobiert und evtl. negative Erfahrungen machen mögt. Jede Traumageschichte ist so individuell wie die Person, die sie erlebt bzw. erlitten hat. Ebenso individuell sind auch Heilungswege zu sehen. Hier steht nur unser Heilungsweg.

Ich ersuche euch bei Unsicherheit, ob meine Hilfsmittel auch für euch geeignet sind, euch  von einer euch in Gesundheitsfragen vertrauten Person beraten zu lassen.

Bei näheren Rückfragen bin ich natürlich auch unter meiner Mail-Adresse: lebendig_werden@gmx.at erreichbar. Ich kann allerdings keinerlei Gesundheitsberatung geben.

Hier also meine/unsere Liste gegen Unruhezustände etc.:

Folgendes wenden wir regelmäßig an, um erst gar nicht zu nervös zu werden. Gelingt aber nicht immer. Hilft uns aber auch im Akutfall.

Spazieren gehen … viel in der Natur, Wald – das Grün der Blätter, Ruhe … das tut immer gut! 🙂

Tagebuch schreiben mit der Hand, auch Danktagebuch (täglich 5 Punkte, die gut waren an diesem Tag aufschreiben), wendet den Fokus zu den Positiven Erfahrungen des Alltags

Ich beginne und beende fast jeden Tag mit einem Gespräch mit Gott oder wie du es nennen magst. Nicht den alten Mann mit weißem Bart, sondern Liebes- und Heilenergien. Das habe ich schon erfahren.

Hatha-Yoga … sehr achtsam und langsam. Wenn es zuviel ist breche ich ab. Wurde aber mit der Zeit besser.

Es gibt auch spezielles Yoga in der Traumatherapie. Habe ein Buch: „Yoga in der Traumatherapie“ von Regina Weiser und Angela Dunemann, es gibt auch noch  andere. Yoga und Traumatherapie in die Suchmaschine … oder bei großen Buchhandlungen suchen. Ich habe damit aber keine spezielle Erfahrung.

Pranayama … Yoga-Atmung. Bitte zuvor informieren, welche Atemtechniken geeignet sind. Denn viele können auch viel zuviel sein. Pranayama kann uns aus dem Körper ganz schnell hinausbringen und auch auf die Psychiatrie wenn falsch angewandt. Daher ganz besonders achtsam. … Geeignet ist vor allem Wechselatmung! Wie auch  bei Yoga, lieber langsam und besonders achtsam.

Akupressur … das geht auch unterwegs. Ich habe die Punkte die ich drücken soll von einem indischen Yoga-Lehrer und Arzt bei Behandlungen gesagt bekommen.

Jin Shin Jyutsu … ist eine spezielle Heilungstechnik durch Handauflegen und Atmung zum Teil. Hier besonders der Zentralstrom. Mache ich manchmal mehrmals wöchentlich vor dem Aufstehen. Dauert 20 – 30 Minuten. Ich fühle genau hin, wie oft es uns gut tut. Wenn ich beginne und es fühlt sich schlecht an, breche ich ab.

ACHTUNG: 3 Tage Zentralstrom hintereinander und evtl. noch Yoga an einem Tag hat ∑mich schon mal in ein Tränenchaos gebracht. Legt sich nach 24 Stunden wieder. Dennoch bitte nicht übertreiben!!

Auch Finger halten gehört zu Jin Shin Jyutsu. Das geht gut beim Spazieren gehen oder sonst unterwegs.

div. Meditationstechniken

Qi Gong – Kugeln in den Handflächen kreisen

am Stand laufen oder tanzen in der Wohnung (Achtung untere Nachbarn 😉 )

Sport:

Kieser Training (Krafttraining) – gut zum Aufrichten und hilft damit meinem Selbstwert

Ich nehme keine Psychopharmaka. Das muss jede/r für sich selbst entscheiden und die Verantwortung dafür tragen. Uns schaden sie, da wir uns nicht mehr spüren können.

Stattdessen nehmen wir:

TCM … traditionelle chinesische Medizin. Von Arzt verordnet!

Magnesium und div. pflanzliche Präperate zur Beruhigung.

Beruhigende Musik:

vor allem Delfingesänge, KANA – Songs for Spiritual Healing, klassische Musik (v.a. Bach, Mozart) u.a.m.

bei akuter Unruhe:

Alles das auch oben steht, wenn ich dazu in der Lage bin, besonders:

Qi Gong – Kugeln in den Handflächen kreisen

Akupressur

Pranayama – Yoga Atmung

beruhigende Musik

Ablenkung … Hausarbeit oder etwas lesen, das nicht anstrengt, Film schauen, PC-Spiel (ob das ein guter Tipp ist, weiß ich nicht!?), aber manchmal tut es gut ∑mich von den Gefühlen distanzieren zu können um mich zu beruhigen.

schreiben ( für mich/uns) – Tagebuch mit der Hand

duschen … nicht zu heiß!

telefonieren … Ö3-Kummernummer – 116123; Telefonseelsorge 142; im äußersten Notfall Therapeutin; wer hat auch Freund/inn/e/n, die mit der Lage vertraut sind,