Die Welt braucht mehr Liebe! ❤️ : Blogger_innen spielen Liebeslieder

Als Zeichen, vielleicht als Aufschrei gegen viele aktuelle politische und soziale Entwicklungen, folge ich hier gerne dem Aufruf von Arabella. Danke für den Anstoß dazu! 😊  🌼  🎼 🎹  💚

Liebeslieder gegen Hasspostings und anderen Unrat im Netz, das vor allem ist mein Grund warum ich besonders gerne daran teilnehme!

Seit ich blogge merke ich, dass sich meine Sprache am Blog meinen vorwiegend deutschen Leser_innen mitunter anpasst. Das bringen die Größenunterschiede der Länder mit sich, dass deutsche Blogger_innen überwiegen.

Ich danke allen meinen Leser_innen gleich aus welchem Land sie kommen und von wo sie mich lesen. Heute möchte ich einen kleinen Österreich-Schwerpunkt legen und wählte bewusst ein Lied eines Österreichers. Es geht gerade in punkto Liebe niemals um Nationalismen oder patriotische Engstirnigkeit, aber die Liebe ist jenes Gefühl, das sehr nahe geht, das Herz berührt. Das kann die Sprache der Kindheit, der Dialekt des Geburtslandes am besten vermitteln. Obwohl ich sagen muss, dass die Sprachmelodie eines Hubert von Goisern sich von einem Wiener Idiom doch einigermaßen unterscheidet. Dennoch und obwohl es ein etwas trauriges Lied ist, habe ich es gewählt, weil ich den Künstler und sein Lied sehr schätze. ☮️

Viel Freude beim hören! Möge die Liebe bei euch sein, statt „Weit, weit weg!“  💝

Weit weit weg – Hubert von Goisern

INTRO:

JETZ SAN DE TAG SCHON KIAZA WOR’N –

UND BLATTLN FOIN A VON DE BAM

UND AUF’M ALMASATTL LIEGT SCHO SCHNEE

A KOIDA WIND WAHT VON DE BERG –

DE SUNN IS A SCHON UNTERGANG’N

UND I HÄTT DI GEAN IN MEINA NÄH

JETZ BIST SO WEIT – WEIT WEG –

SO WEIT – WEIT WEG VON MIA

JETZ BIST SO WEIT – WEIT WEG –

SO WEIT – WEIT WEG VON MIA

DES TUAT MA SCHIACH – UND WIA

DU WOAST WIA DA SUMMAWIND –

DER EINIFOAT IN MEINE HOAR

OIS WIA A WOAMA  REGN AUF DA HAUT

I RIACH NO DEINE NASS’N HOAR

I SPIAR NO DEINE HÄND IM G’SICHT

UND WIA DU MIA GONZ TIAF IN’D AUG’N SCHAUST

JETZ BIST SO WEIT – WEIT WEG –

SO WEIT – WEIT WEG VON MIA

JETZ BIST SO WEIT – WEIT WEG –

SO WEIT – WEIT WEG VON MIA

DES TUAT MA SCHIACH –

KUMM HEA ZU MIA

SOLO

JETZ IS BOID A MONAT HER –

DASS MA UNS NO G’HOIT’N HAB’N

UND IN UNS’RE ARM VASUNK’N SAN.

MANCHMAL IST’S MA GESTAN WOA’S –

UND MANCHMOI WIA A EWIGKEIT

UND MANCHMOI HAB I ANGST ES WOA A TRAM

JETZ BIST SO WEIT – WEIT WEG –

SO WEIT – WEIT WEG VON MIA

JETZ BIST SO WEIT – WEIT WEG –

SO WEIT – WEIT WEG VON MIA

Hubert von Goisern – Weit weit weg – deutsche Übersetzung

Intro:

Jetzt sind die Tage schon kürzer geworden
und Blätter fallen auch von den Bäumen
und auf dem Bergrücken
liegt schon Schnee
ein kalter Wind weht von den Bergen
die Sonne ist auch schon untergegangen
und ich hätte Dich gerne in meiner Nähe

Jetzt bist so weit weit weg
so weit weit weg von mir
Jetzt bist so weit weit weg
so weit weit weg von mir
das tut mir weh – und wie

Du warst wie der Sommerwind
der reinfährt in meine Haare
als wie ein warmer Regen auf der Haut
ich rieche noch Deine nassen Haare
ich spüre noch Deine Hände in meinem Gesicht
und wie Du mir ganz tief in die Augen schaust

Jetzt bist so weit weit weg
so weit weit weg von mir
Jetzt bist so weit weit weg
so weit weit weg von mir
das tut mir weh – komm her zu mir

Solo

Jetzt ist es bald einen Monat her
dass wir uns gehalten haben
und in unsere Arme versunken sind
Manchmal ist es mir gestern war es
und manchmal wie eine Ewigkeit
und manchmal habe ich Angst es war ein Traum

Jetzt bist so weit weit weg
so weit weit weg von mir
Jetzt bist so weit weit weg
so weit weit weg von mir

Achtsamkeit Woche 26 – Das Leiden studieren

Dieser Beitrag von der lieben Melli, von Unglaublich leicht, ist so weise und half mir die Grundlage des Leidens zu erkennen, Er ist zugleich eine Anregung,anderen und uns selbst mit mehr Güte zu begegnen und anerkennen zu wagen was ist.

Danke dafür.

Unglaublich leicht

Bild von Pexels (www.pixabay.com)

Jeder leidet. Leben ist Leiden. Diese Tatsache kann, wenn wir sie begreifen und fühlen, sehr berührend sein, weil dieses Begreifen verbindend wirkt und das Mitgefühl stärkt. Entscheidend ist wie wir mit dem Leiden umgehen und ob wir überhaupt Zugriff auf unser Leid haben. Oft leiden wir unbewusst und richten das Leid gegen uns und/oder gegen andere – Leid, das nicht gesehen wird, hat eine enorme zerstörerische Kraft. Es bahnt sich seinen Weg und es wird durch das nichtachtsame Ausleben immer größer.

Wenn wir das Leid, unser individuelles Leid, sehen und anerkennen, ohne es zu beurteilen und wenn wir die Realität anerkennen, anstatt uns eine Scheinrealität zu wünschen, besteht die Möglichkeit der Transformation. Wir haben die Chance daran zu wachsen. Das ist meiner Meinung nach ein tief schmerzhafter Prozess, weil er uns zu unseren Gefühlen von Einsamkeit, Verlorensein, Wut, Angst, Trauer führt. Oft erstmalig. Und an diesem…

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Lebensglück

Liebe Melina/s,

dieser Beitrag ließ mich weinen. So wahr ist er und so sehr erkennen wir uns darin. Aber auch so tief traurig ist diese Realität.

Darum teile ich deine Gedanken sehr gerne auf meinem Blog.

Herzlichen Dank für den Link und die Reflexion dazu.

Melinas Schreibfamilie Blog

Ich muss jetzt einfach diesen Blogbeitrag von Dami Charf hier hin setzen. Sie ist so hilfreich für mich dabei mich besser selbst zu verstehen:

http://www.traumaheilung.de/was-scham-mit-unserem-lebensglueck/

Wow!!! Eben habe ich endlich eine Erklärung gefunden – durch dieses Filmchen – was ich schon vor Monaten in meinem Blog geschrieben habe. Dass ich mich immer falsch fühle, nicht wirklich bin und all das was an Lob und Bewunderung und Liebevolles zu mir gesagt wird von Freunden – ich einfach nicht glauben kann, nicht annehmen kann. Oder wie ich es sage: nicht in mich hinein kriege.

Es ist noch gar nicht lange her, als ich das hier im Blog beschrieben habe und bei ihr fand ich die Antwort und die Bestätigung, dass meine Wahrnehmung richtig ist:
Es ist genau das, was hier beschrieben ist.
Was Dami in dem Filmchen sagt, ist genau das, ich habe versucht „zu überleben“ (der Preis dafür ist, sich selbst…

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Veränderungen

Ja, es gibt ∑mich noch. Herzlichen Dank allen, die vielleicht immer wieder vorbei geschaut haben, ob ich etwas neues geschrieben habe und vor allem jenen, die sich dann durch ältere Texte gelesen haben. Ich habe mich über „Gefällt mir“ – Sternchen besonders gefreut.  🤗

Solcherart motiviert eine Schilderung der Ereignisse. Der im letzten Beitrag beschriebene Traum hat letztendlich positive Veränderungen bereits angekündigt. Mit großer Hilfe von Luise konnte ich diesem Traum einiges Positives abgewinnen. Mein Dank gilt auch allen anderen, die kommentierten und gute Wünsche schickten.

Nach all den Kommentaren und Reflexionen schrieb ich:

„… Jetzt hab ich nochmal zu Hafen nachgesehen und da stand:
„Hafen mit Meer sehen: man wird sich ein sicheres Fundament im Leben aufbauen können und ein sorgloses Alter erleben.“ und „Falschheiten werden aufgedeckt“, sowie „baldige Erfüllung gehegter Hoffnungen“ aber auch „Bedürfnis nach Sicherheit und mangelndes Selbstvertrauen bzw. Minderwertigkeitsgefühl.“

…. Ja, „ein Traum voller Hoffnung, Mut und Perspektive!“ (Anm.: Dies meinte Luise zu unserem Traum!) „

Der größte Wunsch war jener nach einer neuen Wohnung. Veränderungen weiterlesen

Höhenflug: nicht hoch genug?

Und wieder ein Albtraum. Es ist der dritte Traum in kurzen Intervallen. Ungewöhnlich für uns.

Wir träumten von einem Flugzeugabsturz, oder eigentlich gar keinem Absturz, denn noch bevor es dazu nahezu zwingend kommen musste, fuhr ich erschrocken hoch und war munter.

Aber der Reihe nach.

In dem Traum sitze ich in einem Linienflugzeug. Ich weiß nicht wohin ich fliegen möchte, aber ich beobachte mit großem Unbehagen, dass der/die Pilot_in zwischen der Häuserflucht durchfliegt. Viel zu nahe an hohen Gebäuden. Alles irreal, denn wir sind nicht so niedrig, dass hier schon Gebäude wären. Dennoch sind sie da. Diese Bauwerke sind zwar hoch, aber keine Wolkenkratzer. Ich merke nur, dass wir uns immer wieder mit viel zu hoher Geschwindigkeit den Häusern nähern, dass eine Kollision unumgänglich erscheint. Und tatsächlich streift der Korpus des Flugzeuges eine Fassade nahe meines Fensterplatzes. Auch das ist im Wachzustand real so gar nicht möglich, denn um dies zu ermöglichen hätte davor ein Tragflügel abreißen müssen und bereits das hätte zu einem Absturz geführt.

Mir ist übel vor Angst, dennoch ist im Passagierraum alles ruhig. Keine aufgeregten Reisenden, keine Panik. Ich realisiere die anderen Menschen auch gar nicht. Ich überlege mir die Augen zuzuhalten, damit ich nicht sehen muss, wie gefährlich dieser Flug ist. Dann denke ich, warum bitte fliegen wir denn so tief? Warum wird die Maschine nicht in die Höhe gerissen?

Da geschieht das Unausweichliche, das aber auch irreal ist. Von einem Haus bricht ein großes Stück Fassade ab. Und es stürzt nicht zu Boden, sondern schwebt ähnlich einem riesigen Meteoriten, als wären wir im Weltall von aller Schwerkraft befreit auf das Flugzeug zu und schlägt in die Passagierkabine ein. Viele Sitze vor mir, da ich recht weit hinten sitze. Ich spüre den Luftzug und versuche mich erst jetzt anzuschnallen, um nicht hinausgeschleudert zu werden. Es gelingt mir/uns. In der ganzen Maschine nehme ich keine Menschen wahr. Weder Passagiere noch Flugbegleiter_innen. Aber ich nehme auch nicht wahr, ob ich vielleicht alleine hier bin. Ich denke nicht, denn beim Gedanken an das nun vorhandene Loch in der Kabine, bin ich froh, dass es nicht mich getroffen hatte, die ich auf derselben Seite saß. Ich überlege, dass diese Menschen jetzt wohl tot sind. Noch immer gespenstische Stille. Höhenflug: nicht hoch genug? weiterlesen

Ist es erlaubt von schwersten Gewaltfolgen zu genesen?

Welche Frage stelle ich hier? Ich meine dies jedoch absolut ernst. Die Schwierigkeiten die eine Genehmigung der Psychotherapie für Opfer schwerster, auch sexualisierter Gewalt beginnend im Kleinkindalter macht, brachte mich zu dieser suggestiven Frage. Natürlich, wer bitte könne mir verbieten zu genesen. Verbieten nicht, aber sehr erschweren bis unmöglich machen.

Auslöser für diesen Beitrag ist ein Albtraum der mich quälte. Die Überlegung, welche Botschaft mir mein Unterbewusstsein senden wollte, welche Bedeutung darin verborgen wäre, brachte mich zur Titelfrage.

Ich merke mir meine Träume kaum. Eigentlich weiß ich bloß dass ich geträumt habe, wenn ich vor Schrecken erwache oder wie heute vom Wecker aus einem Traum gerissen werde.

Ich träumte, dass ich in einer Wiener Amtsstube sitze. Eine jener Amtsstuben, die wohl seit 50 Jahren nicht mehr saniert wurden, mit wenig einladendem Mobiliar. Solche Ämter gibt es immer weniger, aber sie existieren nach wie vor. Vor mir eine Person bei der nicht auszumachen ist, ob sie weiblich oder männlich ist, die mich wegen meiner Traumafolgestörung DIS befragt. Unisex Kleidung und sie könnte mir ähnlich sehen. Die Befragung oder soll ich es Verhör nennen, denn es glich eher einer Beschuldigung oder dem Versuch mich einer verbrecherischen Handlung zu überführen, findet wie folgt statt.

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Neuer Blogartikel!

Liebe Leserinnen und Leser,

keine Ahnung warum, aber WordPress hat schon wieder meinen eben neu veröffentlichten Artikel zurückdatiert auf 18. Februar als ich begann daran zu schreiben. Deshalb erscheint er aktuell nicht im Reader!

Ich möchte euch/Sie herzlich einladen meinen Blog zu besuchen und meinen neuen Beitrag:

Leben mit DIS #7: Quo vadis, „Benita“? Wer bin ∑ich?

zu entdecken.

Ich denke, dass das Zurückdatieren auf den Zeitpunkt als der Text als Entwurf begonnen wurde stets dann passiert, wenn ich den Beitrag zur Gänze oder zumindest in Teilen über die WordPress App für Android schreibe. Kennt noch jemand dieses Phänomen und weiß, wie es zu beseitigen ist?

Ich wünsche euch einen schönen Abend und einen wundervollen Sonntag. ☮️ 🍀 🌻 🦋 😊 ✌️

Leben mit DIS #7: Quo vadis, „Benita“? Wer bin ∑ich?

Alles in meinem Leben ist im Umbruch. Es ist so schwierig zu beschreiben, was momentan in ∑mir vorgeht. Daher langes Schweigen. Angst vor dem Neuen oder Neugierde auf neue Erfahrungen? Ich bin derzeit chronisch erschöpft. Obwohl – langsam, ganz, ganz langsam bekomme ich endlich wieder Boden unter die Füße.

∑Meine Welt, wie ich sie noch Anfang Oktober 2016 als sicher und stabil bzw. stabilisierend für mich erachtete ist zusammengebrochen. Zwei unerwartete Todesfälle haben uns in einem Ausmaß irritiert, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte. Der Schock war stark, so stark und eindrücklich, dass es unmöglich geworden war, manche Gewohnheit weiter zu verfolgen. Ich wurde auf ∑mich zurückgeworfen und nun stehe ich da. Angesicht in Angesicht mit ∑mir selbst! Tatsächlich? War es Authentizität, die sich aus dem Schutthaufen erhob, wie Phönix aus der Asche?

Leben mit DIS #7: Quo vadis, „Benita“? Wer bin ∑ich? weiterlesen

Wundgelaufen

„Ich bin wundgelaufen und manchmal verlaufe ich mich in den Wirren meiner selbst.“ (geschrieben von mir – ich bin eine von uns –  am 19.8.2003) ©

Weil es aktuell wieder so gut passt.

 

Per Los gestalten

Ein wichtiger Artikel in der „Zeit“, den ich gerne weiter verbreite und sehr empfehlen möchte.

Demokratie neu gedacht, oder eher zurück zu ihren Wurzeln?!

Mir gefällt die Anregung.

aquas de marco

eb_14223

Manchmal freue ich mich über einen guten Artikel, heute war wieder so ein Moment. In der ZEIT stand ein sehr schöner Artikel zum Thema Demokratie.“ In der modernen Welt gibt es viele Minderheiten, hin und wieder werden ihre Namen verändert. Aus „Negern“ wurden „Schwarze“ und „African Americans“. Aus „Krüppeln“ wurden „Menschen mit Behinderung“ und „anders Begabte“, aus „Eskimos“ wurden „Inuit“.Aus den „einfachen Leuten“ wurden „Asis“, „Proleten“ und „White Trash“. „
Ist ein Zitat aus dem Artikel der Autoren Bastian Berbner, Tanja Stelzer und Wolfgang Uchatius. Er ist durchaus lesenswert, möglicherweise auch für die Menschen, denen die Demokratie egal ist, die enttäuscht sind oder die das ganze Thema nervt.
Manchmal lohnt ein Blick zurück in die Geschichte. Ja, Geschichte kann langweilig sein, aber ohne Geschichte würden wir uns immer noch die Finger an der heißen Herdplatte verbrennen. Leider vergessen wir komplexere Sachen schneller. Die Zeit Autoren haben das Demokratische Los…

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