Juhuuu, wir haben einen Hund gestreichelt ….

Zunächst vielen, vielen lieben Dank für all die tröstlichen, liebevollen, zu Herzen gehenden Kommentare.

Wir können gar nicht sagen, wie viel uns das bedeutet und auch hilft. 💖🤗💐

Es ging uns heute doch soweit besser, dass wir einen längeren Spaziergang machen konnten.

Auf diesem Spaziergang sind wir einer Dame mit zwei entzückenden kleinen Hunden begegnet, die voller Freude auf uns zugegangen sind und sich sehr gerne streicheln ließen. Auch ein nettes Gespräch mit der Besitzerin hat sich ergeben.

Es ist uns so wichtig, euch mitzuteilen, dass es auch jetzt Lichtblicke gibt, und euer liebes Interesse und Mitgefühl bei uns ankommt.

Ihr seid so wundervoll. Vielen lieben Dank nochmals, dass ihr da seid bzw. Sie da sind. 💚🌞

Möge es euch allen so gut gehen, wie es aktuell nur geht. 🍀🍀🍀

Von Herzen alles Liebe euch allen. 💖

Berührungsmangel-Wahnsinn

Ende von Woche 6 der Corina bedingten Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen:

Wie schon die letzten Beiträge beweisen, kennt unser Denken derzeit kaum einen anderen Inhalt als Berührungen und deren Entbehrung. Während wir folglich überlegen, ob wir uns nicht auf einem öffentlichen Ort so sehr aufführen sollten, dass wir zwangsweise in die Psychiatrie eingeliefert werden, erschien ein bemerkenswerter Beitrag von Beatrix, in dem wir uns wieder fanden. (Link siehe unten)

Also der Plan mit der Psychiatrie war als Gedanke kurz da, weil uns dann nolens volens wohl jemand berühren müsste. Wobei diese Berührung bis zum Niederspritzen vermutlich wenig tröstlich und freundlich erfolgen würde. Gleich ob die Berührung von Polizei oder Krankenpfleger*innen käme. In unserem Fall am Besten von beiden.

Unsere Erfahrungen mit Psychiatrie erlauben uns auch nicht dort Hilfe zu suchen. Wobei wir brauchen ja keine Medikation sondern nur eine liebevolle oder zumindest respektvolle Berührung oder Umarmung. Wenn dieser massive Wunsch aktuell ein pathologisches Geschehen darstellen sollte, müssten wir sehr am Geisteszustand jener zweifeln, die solches attestieren.

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Auf Ö1 zitiert

Mit großer Freude möchten wir darauf hinweisen, dass die liebe Beatrix Teichmann-Wirth aus unserem Beitrag „Widersprüche“ am 21.4.2020 in der Radiosendung „Alles auf Abstand“* der Sendereihe Punkt eins  des Senders Ö1 zitiert hat.

Die Sendung ist noch bis 27. April bzw. 28. April nachzuhören oder noch vier Wochen herunterzuladen.

Auch hier herzlichen Dank, liebe Beatrix, für das Zitieren, was uns sehr viel bedeutet und das so manches in Gang gesetzt hat.

….. wir haben wundervolle Leser*innen. Danke euch allen, dass ihr da seid.

Es tut noch immer sehr weh!

Wir meinen damit das Ende dessen, was wir hofften, dass es eine tragfähige Beziehung wird.

Wir suchen die Schuld. Am Besten nicht bei uns. Aber das geht nicht und genau deshalb schmerzt es besonders. Wenn eine Beziehung nicht klappt liegt es immer an beiden. Das ist nicht neu. Und selbst wenn ich alles richtig gemacht hätte, was wir nicht haben, dann läge es dennoch in unserer Verantwortung uns auf die andere Person eingelassen zu haben, die offenbar nicht entsprach.

Nein, wir bereuen nichts. Aber wir fragen uns, wo wir falsch abgebogen sind. Und der einzige Schluss, der sich für uns ergibt ist der, dass wir versucht hatten etwas, das sich wie eine Freundschaft angefühlt hat in eine Beziehung umzuwandeln. Und zwar zu einem Zeitpunkt als unsere Verliebtheit, die zu Beginn wohl da war, bereits fast abgeklungen war.

Ein lieber Freund hatte uns in einem Gespräch, als wir uns nicht mehr wohl fühlten, eine verhängnisvolle Frage gestellt: „Bist du in SIE verliebt, oder in die Vorstellung einer Beziehung?“ Dass wir nachdenklich wurden damals, bestärkete das Ende der Zweisamkeit mit ihr. Dabei hatten wir gehofft, oder uns angelogen, dass sich das richten lässt.

Was uns beruhigt ist, dass ich denke, dass es umgekehrt ebenso war. Da ist die Vermutung, dass auch sie nicht wirklich uns meinte. Aber vielleicht täuschen wir uns auch, dann tut es uns leid.

Was uns an diesem Verliebtsein in eine Beziehung statt in die Person beunruhigt ist, dass dies ein Muster zu sein scheint. Auch, wie die Nähe entstanden ist. Es erinnert uns an manches aus Beziehungen in jungen Jahren. Über 25 Jahre Therapie haben in diesem Bereich nichts geändert. Zumindest viel zu wenig.

Und so verzweifeln wir an der Tatsache, dass es leicht möglich ist, dass wir unser Leben ohne Liebesbeziehung leben werden. Das ist hart!

Es war das einzige, dass wir uns je ersehnt haben von Therapie. Dass wir uns die Liebe zurückerobern. Jene Liebesfähigkeit zu der ein Baby so fähig ist und die in uns zersplittert ist. Und ja, auch unsere Sexualität wollten wir uns zurück erobern. Wollten den Vergewaltigern die lange Nase zeigen, dass sie uns nicht ruiniert haben.

Es sieht nicht gut aus für diese Pläne. Und das, obwohl wir uns nicht wohl fühlen mit dem alleine leben. Das haben wir nie getan. Dafür quälen wir uns schon 25 Jahre damit. So ist unser Leben.

Zumindest ist der Schmerz jetzt nicht mehr ganz tief drinnen verpackt, sondern liegt offen vor uns. Sich dieser Trauer zu stellen fällt uns außerordentlich schwer. Es ist meist Flucht vor den Gefühlen angesagt. Das geht am Besten mit Video schauen, Handy spielen und Schlafentzug. Ziemlich krankes Verhalten, leider!

Wir werden uns (wieder) finden, es braucht halt noch Zeit. Wir tun, was wir können.

∑Ich will nicht mehr immer lieb sein …

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© lebendigwerden: Sonnenuntergang Brasilien – Abadiania

… und doch weiß ∑ich, dass es die einzige Art ist in dieser uns fremden Welt akzeptiert zu werden.

Andere versuchen zu verstehen, obwohl wir selbst niemals verstanden werden und sich kaum jemand die Mühe macht es zu versuchen!

Also ich meine, dass wirklich ernsthaft und über Jahre jemand versucht zu erfahren, welche Art Frau wir sind.

Unsere Stärken wahrnehmen möchte, unsere Schwächen verzeihen will und mit uns daran arbeiten will erstere zu kultivieren und letztere zu minimieren. Jenen, die es tun sind wir zutiefst verbunden.

Wir wissen, dass es dafür sehr viel Kraft und Mut benötigt und vermutlich auch Liebe.

Wir haben sie in uns für andere und auch für uns. Auch darum möchten wir nicht mehr immer nur lieb sein, weil es uns unsere Lebenskraft, unsere Lebendigkeit raubt.

Wir möchten so gerne mit mehr Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit leben statt immer nur schaumgebremst mit angezogener Handbremse durch unser Leben schleichen.

Wir möchten die Angst anzuecken und die Angst vor „Strafe“ dafür ∑ICH zu sein so gerne entsorgen. Am besten auf dem Sondermüll, denn sie ist durch und durch toxisch!

Aber ob wir diese Welt so ungebremst ertragen?

Ob wir einen anderen Schutz finden als den uns in uns selbst zu verstecken oder aufzusplittern?

Wir werden daran basteln, ihn entwickeln. Vielleicht gibt’s irgendeinen Weg, den wir erst finden müssen?! Ja, davon sind wir überzeugt! …. Weil es schon so viele Wege gab in unserem Leben, die wir uns niemals vorstellen konnten, dass sie für uns Realität werden könnten.

Leben mit DIS/DDNOS #25: Retraumatisierung, Scham und Verwirrung

Es war der 78. Geburtstag unserer Mutter. Wir hatten seitdem die Wohnung der Großtante geräumt war unsere Mutter nicht mehr gesehen. Es war der Plan, dass wir nach der Verlassenschaft das auf einander treffen wieder auf das gewohnte, einigermaßen erträgliche Maß von einmal jährlich zurückstufen werden.

Und nachdem wir ohnedies nicht viel mit ihr sprechen können, ohne in Streit zu geraten, war es uns lieber uns der Familienfeier mit meinem Bruder und dessen Familie anzuschließen, wenn sie zu Besuch fahren. Soweit ein kluger Plan, der auch einigermaßen zu gelingen schien. In größerer Runde bleibt jedes Gespräch so schön an der Oberflächlichkeit und im Grunde ist es ohnedies für alle ein Pflichtbesuch. Gerne und von Herzen fährt dort niemand hin. Wir sind alle käuflich. Die Mutter zahlt allen ein Jahr dafür, dass sie irgendwann Besuch bekommt bzw. dass der Kontakt nicht ganz abreißt und um sich selbst vorlügen zu können, dass sie eine gute Mutter war und ist. Sehr traurig und ich bekäme lieber Liebe als Geld, aber die hat sie nicht anzubieten. Vielmehr geht es ihr wohl darum den Schein zu wahren und darauf zu dringen endlich die ersehnte Absolution von ihren Kindern zu erhalten, ohne jedoch einzusehen, dass sie Fehler gemacht haben könnte. Und so sind die Treffen ein Absitzen der Zeit, ein an einander vorbei reden oder von einer Oberflächlichkeit getragen, die kaum zu ertragen ist, nur um heikle Themen zu umgehen.

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Leben mit DIS/DDNOS #24: Freiheit hinter Wut versteckt – Umgang mit Täterintrojekten und inneren Beschützer*innen

„Wenn ich groß bin, werde ich so ein Arschloch wie mein Vater!“

Seit Jahrzehnten lebt dieses Innenkind mit der Wut, die sich in der Täteridentifizierung und Verachtung des/der Täter/s zugleich äußert.

Vor einigen Jahren(?) hat es gewagt, dies einmal in der Therapie zu thematisieren und als Antwort erhalten: „Aber das stimmt doch nicht, das willst du doch gar nicht!“ Das Kind wurde nicht als Innenwesen erkannt sondern die Antwort galt unserer Host-Persönlichkeit.

Wohin soll uns das bringen?

In dieser Wut, die nicht sein darf, weil sie sich nicht adäquat äußern kann und darf liegt unsere Lebenskraft begraben. Immer ist alles schaumgebremst, nicht frei.

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Alle Jahre wieder ….

ACHTUNG EVTUELLE TRIGGER!!!

25.12.2019

…. kommen in der Adventzeit und zu Weihnachten jene Innenwesen heraus mit den tiefsten Schmerzen. Jenen Schmerzen, die wir anderen nicht wahrhaben wollen und die offenbar mit genau dieser Jahreszeit verbunden sind. Und dann kommt es über Wochen zum inneren Kampf, ob es denn wirklich gewesen war, so wie es innen erzählt wird.

Die Anspannung steigt über Wochen und schleicht sich langsam ein.

Dieses Jahr haben wir zur Unterstützung „Solfeggio Frequenzen“ gehört. Seit Mitte  Oktober sind wir auf folgende Frequenz umgestiegen, die eigentlich gar nicht zum Spektrum dazugehört – 432 Hz.

Wie oben verlinkt haben wir im April bei Pollys zuerst davon gelesen und die Frequenzen ausprobiert. Und wir hatten den Eindruck dass sie wirken. Allerdings geht es bei uns keinesfalls so mühelos im Schlaf und auch ist es uns unmöglich, die Frequenzen über mehrere Stunden zu hören, weil sie auch viel auslösen. Dennoch sind wir d’ran geblieben, weil wir eine positive Veränderung wahrnehmen. Bei jeder neuen Frequenz tasten wir uns wieder ganz langsam heran. Das bedeutet, dass wir zunächst mit 2 – 5 Minuten anhören täglich beginnen und uns langsam steigern. Die Frequenz 417 Hz haben wir fünf Monate nahezu täglich gehört. Beginnend mit ca. 10 Minuten und gegen Ende hatten wir den Eindruck, dass uns 1h zuhören nicht mehr weiterbringt. Dann erst hatten wir auf die nächste nämlich 432 Hz gewechselt. Wobei wir am liebsten die von „Soulguidance“ veröffentlichte Musik hören. Wir lehnen aus guten Gründen Psychopharmaka ab und suchen demnach an unterschiedlichsten Orten nach Unterstützung. Und es gilt innen genau hinzuhören, ob es gut tut und wenn ja, dann machen wir weiter damit.

Vor allem da wir seit ca. 10 Monaten keine Unterstützung mehr durch unsere Kapseln aus Brasilien haben, such(t)en wir nach Alternativen. Einen 1:1 Ersatz gibt es nicht, aber es führt uns an andere Orte, die uns auch weiterführen.

Zurück zur Frequenz 432 Hz, die es für uns in sich hat. Sie hat viel aufgewirbelt und wir konnten sie zu Beginn nur 1 Minute anhören und sind nun nach zwei Monaten auf ca. 5 Minuten.

Und weil diese Frequenz so viel ausgelöst hat, hat uns ein lieber Freund und unser Yogalehrer folgendes Mantra nahegelegt, das wir nun auch täglich chanten.

Der Text:

Das „Om Tryambakam“ – Maha Mrityunjaya Mantra:

ॐ त्र्यम्बकं यजामहे सुगन्धिं पुष्टिवर्धनम्उर्वारुकमिव बन्धनान्मृत्योर्मुक्षीय माऽमृतात्
tryambakaṃ yajāmahe
sugandhiṃ puṣṭivardhanam

urvārukamiva bandhanān
mṛtyormukṣīya mā’mṛtāt

besser lesbar:

Om Triyambakam yajamahe
Sugandhim pustivardhanam
Urvarukamiva bandhanan
Mrtyor mukshiya maamritat

Mehr zu diesem Heil- und Transformationsmantra ist hier zu lesen.

26.12.2019

….. da ist sie die Erinnerung an die Flashbacks der vergangenen Wochen und vor allem Tage. Das „Wissen“ als Kleinkind zur Weihnachtszeit verkauft worden zu sein zur „sexuellen Belustigung“ fremder Männer und bereits heute am zweiten Weihnachtsfeiertag scheint es so unklar so fern und kaum mehr greifbar, bis sich die Erinnerung bis Anfang Jänner noch weiter in die Untiefen des Selbst zurückzieht. Sich die Innenwesen ganz tief innen verstecken, bis sie und damit uns der Schmerz vermutlich nächstes Jahr wieder überwältigt und die Advents- und Weihnachtszeit wieder zum großen Grauen macht. Und weil genau zu den Festtagen keine Therapie ist, geht auch seit Jahren nichts weiter dieses Elend anzusehen. Denn bereits heute ist es als wäre es ein böser Traum gewesen, wenn wir nicht wüssten, dass wir die vergangenen Wochen nahezu täglich geweint haben und von Flashbacks gebeutelt kaum Schlaf fanden.

Alle Jahre wieder, Folter zur Weihnachtszeit. Wann hört es auf?

Und weil uns die Jammerei so auf die Nerven geht, wollen wir gar nicht mehr darüber sprechen. Auch weil die Scham so groß ist, einen solchen Verdacht überhaupt zu äußern, da es keinen Beweis gibt und gab, nicht früher und heute nach 50 Jahren noch weniger, wenn ihn nicht unsere Mutter liefern würde, die alles vermutlich noch viel besser verdrängt hat, als ∑ich.

Verzweiflung zu Weihnachten, wir hassen das!

Sorry, für diesen Schluss!

Geteilt: Die größte Heilung

An dieser Geschichte, die Pollys veröffentlicht hat, gefällt mir gar nicht so sehr der Aspekt der Verzeihung, den sie hervorhebt.

Was uns besonders begeistert ist die Tatsache, dass mit dieser Form der „Bestrafung“ Gewalt und Aggression die Grundlage entzogen wird. So wird es unmöglich mit destruktiven Methoden die Gesellschaft zu sehr zu erschüttern und zu zerstören.

Statt Aggression und Gewalt zu verstärken wird so das Gute, das ebenso in allen schlummert, betont. …… Ein Weg, der überall Beachtung finden sollte.

Liebe statt „law and order“ Politik. Wunderbar!

https://wp.me/paOM6I-sS

Leben mit DIS/DDNOS # 23: Ein Versuch zu verstehen ….

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Blick aus einer Lawine nach außen / Quelle: pixabay – stux

Wir ringen mit den Worten, die kontinuierlich aus unserem Gehirn heraussprudeln. Es ist kein innerer Dialog, es ist ein Gedankenkarussel. Selbst meditieren hilft nur bedingt.

Wir ringen damit zu verzeihen, was uns so weh tut. Uns selbst zu verzeihen und ihr. Reine Schuldzuweisungen wären zu einfach, eine viel zu große Lüge.

Wir ringen damit jene Opferrolle zu verlassen, in die wir uns selbst begeben haben. Jene Opferrolle, die uns von ihr so drastisch gespiegelt wurde aber auch verstärkt, die letztendlich zu einer Lawine wurde, immer größer und größer bis sie drohte uns alle unter sich zu begraben. Sie und uns. Ich/wir sind abgesprungen. Konnten den im System „Benita“ immanenten „Lawinenairbag“ rechtzeitig auslösen um an der Oberfläche zu bleiben. Andere DIS-Leute mögen „Beschützerpersönlichkeit(en)“ dazu sagen.

Dann wenn jemand auf diese Opferrolle eingeht und sie auch noch verstärkt, dann wird es gefährlich, sehr gefährlich für uns!

Was war geschehen? Es ist schwierig etwas so persönliches wie den Verlauf einer Beziehung zu formulieren. Wenn es das war? Vielleicht war es auch bloß die Phantasie von einer Beziehung die uns verband?

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